Arbeitskreis Behinderte Menschen: „Einander Verstehen, Miteinander Leben“
 

Im Vordergrund der monatlichen Beratung des Arbeitskreises Behinderte Menschen der Verkehrsgewerkschaft GDBA stand die Vorbereitung der sechsten öffentlichen Arbeitstagung des Gremiums vom 8. bis 11. Juni 2008 in Dortmund. Das Event steht in diesem Jahr unter dem Motto „Einander Verstehen, Miteinander Leben“.


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Teilnehmer der Arbeitstagung am 5. und 6. Februar 2008 in Frankfurt am Main: v.l.n.r. Marion Waldow, Wolfgang Archut, Manfred Düring, Elvira Peters, Heike Zelinski, Werner Willmann (Sprecher), Paul Burges, Rolf-Peter Dorsch, Guido Lehmann (Josef Senft und Matthias Zeyner nicht im Bild).

Neben den inhaltlich sehr anspruchsvollen Themen soll es auch breiten Raum für Diskussionen, persönliche Gespräche und den Austausch von Erfahrungen geben. Anspruchsvoll soll nach Möglichkeit auch das Rahmenprogramm der öffentlichen Arbeitstagung werden. Die Planungen laufen bereits. Diesjähriger Gastgeber ist erstmals die DB AutoZug GmbH.

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA Klaus-Dieter Hommel ging während seines Besuches auf die brisanten gewerkschaftspolitischen Themen ein, etwa den Tarifstreit und den Börsengang der Bahn. In der lebhaft geführten Diskussion lobte der GDBA-Chef das hohe Engagement des Arbeitskreises, gab Anregungen und sicherte seine volle Unterstützung bei der Umsetzung anstehender Aufgaben und Zielsetzungen zu.

Der Hauptverdienst des Arbeitskreises Behinderte Menschen liege nach wie vor darin, sich unermüdlich für die Linderung der Sorgen und Nöte behinderter Menschen zu engagieren. Hierzu gehöre auch die eigenverantwortliche und praxisnahe Schulung dieser Menschen und seiner Interessenvertreter, so der Bundesvorsitzende.

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