Ständige Arbeitsgruppe Schwerbehinderte tagte in Frankfurt

Am 5. und 6. April 2005 traf sich die ständige Arbeitsgruppe Schwerbehinderte der Verkehrsgewerkschaft GDBA in der Bundesgeschäftsstelle der Verkehrsgewerkschaft GDBA in Frankfurt am Main.

Für die erfolgreiche Durchsetzung der berechtigten Interessen der schwerbehinderten Beschäftigten setzt eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Betriebsrat und Schwerbehindertenvertrauensperson auf der einen und der Gewerkschaft auf der anderen Seite voraus, betonte der stellvertretende Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA Peter Tröge während der Tagung. Gleichzeitig lobte er die vielfältigen Aktivitäten der Arbeitsgruppe und dankte den Mitgliedern ausdrücklich für ihr Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit mit dem geschäftsführenden Bundesvorstand.


v.r.n.l.: Peter Tröge, stv. Bundesvorsitzender,
Joachim Hubert, Werner Willmann, Sprecher
ständige AG, Manfred Düring, Elvira Peters,
Andreas Hampel

Jörg Krüger, Tarifreferent der Verkehrsgewerkschaft GDBA, erläuterte die aktuelle Tarifsituation im DB Konzern, insbesondere den Beschäftigungssicherungstarifvertrag sowie den Arbeitszeittarifvertrag der DB AG. Er erläuterte auch die Bemühungen um einen branchenweiten Flächentarifvertrag, um u. a. Lohndumping zu unterbinden.

Die Auswirkungen der Neuorganisation des DB Konzerns mit den auch damit verbundenen personellen Veränderungen, anstehende Schulungen sowie eine Öffentlichkeitsveranstaltung der Arbeitsgruppe im Juni 2005 in Köln waren weitere Themen auf der Tagesordnung.

Am Rande der Veranstaltung diskutierte die Arbeitsgruppe über Möglichkeiten der besseren Einbindung von behinderten Menschen in die Gewerkschaftsarbeit.

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