1382 Auszubildende der DB aus ganz Deutschland sind am 25. August nach Berlin
gefahren, um die Bundeskanzlerin im ICE Werk Rummelsburg begrüßen zu können.
Die Azubi hatten die Chance, ihre Berufsbilder der Kanzlerin vorzustellen.
Nach dem Rundgang betonte der Bahnchef Rüdiger Grube in seiner Ansprache, dass Klappern zum Handwerk gehört: „Ausbildung gehört für die Bahn zur gesellschaftlichen Verantwortung.“ Mit insgesamt 8100 Auszubildenden bezeugt der DB-Konzern seine Verantwortung für die Qualifizierung von jungen Menschen. Trotz der Krise wird der DB Konzern auch dieses Jahr 2700 Schulabgängern eine Ausbildung anbieten können. „Damit ist die Bahn der größte Ausbilder in Deutschland“, betonte der Bahnchef stolz. Nach ihrer Ausbildung hätten die Jugendlichen sehr gute Perspektiven bei der DB. Bei Bereitschaft zur Flexibilität und ordentlichem Abschluss könne jedem Auszulernenden ein Arbeitsplatzangebot unterbreitet werden. “Wir zeichnen uns generell durch ein hohe Übernahmequote aus“, so der Bahnchef.
Die Bundeskanzlerin wurde überaus herzlich empfangen. „Sie stehen für die Zukunft ihres Unternehmens“, so die Bundeskanzlerin. Sie lobte weiterhin die Vielfältigkeit der Berufsbilder bei der Bahn. Direkt lobte sie das Unternehmen in seinem Bemühen, dem einsetzenden Fachkräftemangel durch eigene geeignete Maßnahmen zu begegnen.