Kooperative Ingenieursausbildungen
Die Bahn integriert Theorie und Praxis für eine schnelle und gut qualifizierte Ausbildung im Rahmen der „Kooperativen Ingenieursausbildung“.
Kooperative Ingenieursausbildung – Was ist das?
Bei diesem Studium handelt es sich um ein 5-jähriges Ingenieurstudium zum Diplom-Ingenieur (FH) mit integrierter 2,5-jähriger Berufsausbildung. Zunächst wird mit einer 4-wöchigen berufspraktischen Ausbildung im Unternehmen begonnen. Danach absolvieren die Studierenden das erste Semester in Vollstudienzeit. Daran schließen sich 2 Jahre in vier Teilzeitsemestern an mit periodischem Wechsel zwischen Hochschule und Ausbildung im Unternehmen. Nach Abschluss der berufspraktischen Ausbildung wird das Fachstudium mit weiteren 5 Semestern an der Hochschule fortgesetzt.
Ziel
Durch die Verbindung von Studium und beruflicher Ausbildung ist dieser Bildungsgang sehr praxisorientiert. Die frühe Integration von Theorie und Praxis fördert die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und das Sammeln von Berufserfahrung. Dieses Studium bietet für den Lernenden gute Übernahmechancen in die Berufswelt und für das Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, hoch qualifiziertes und mit den Unternehmensspezifika gut vertrautes Personal zu rekrutieren.
Studiengänge
Elektrotechnik in Verbindung mit der Ausbildung zum Energieelektroniker
Maschinenbau in Verbindung mit der Ausbildung zum Industriemechaniker
Zulassungsbedingungen
Abschluss eines beruflichen Gymnasiums bzw. Oberstufenzentrums für Technik oder
Abschluss einer Fachoberschule der Fachrichtung Technik oder
Abschluss eines allgemeinen Gymnasiums mit Nachweis einer vorherigen berufsfeldbezogenen praktischen Tätigkeit (Mindestzeitraum 4 Wochen) bzw. einer Berufsgrundbildung und
Abschluss eines Vertrages in einem dem gewünschten Studiengang entsprechenden Beruf
Kooperationspartner der DB AG
Hochschule Zittau/Görlitz (FH),
University of Applied Sciences
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