Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt
Die Bahn fördert die Zivilcourage jedes Mitarbeiters. Im Projekt „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ setzen sich Auszubildende mit Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und antidemokratischen Tendenzen auseinander.
Verantwortung
Aus ihrer gesellschaftlichen Verantwortung heraus (größter Verkehrsdienstleister Europas) und aus der Verpflichtung gegenüber ausländischen Kunden und Beschäftigten wirkt die Bahn dem Trend steigender Straftaten mit rechtsextremen und fremdenfeindlichen Hintergrund aktiv entgegen.
Ziele
Sensibilisierung/Auseinandersetzung mit Extremismus
Verinnerlichen der Werte der Bahn und deren Grenzen
Förderung der Zivilcourage und aktive Positionierung gegen Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und antidemokratische Tendenzen
Förderung von Team- und Projektarbeit
Gefühl vermitteln, dass Engagement bei der Bahn wahrgenommen wird
Projektgestaltung
Offene Formulierung des Aktionswettbewerbs, keine Einschränkungen auf bestimmte Bereiche
Unbegrenzte Laufzeit der Projekte
Unterstützung bei der Projektrealisierung und -durchführung
Finanzierungsmöglichkeiten der Projekte erarbeiten
Aktivitäten
Jährlich stattfindender Aktionswettbewerb
Projekte der Auszubildenden
Beispiele
Zeitsäule aus Metall über Gewalt
Schulpartnerschaften
Patenschaft für einen jüdischen Friedhof
Kalender, Plakate
Artistik in der Bahnhofshalle
Beschriftung einer Lok mit Motiven gegen Hass und Gewalt
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