Guter Tarifabschluss erreicht (14.07.2010)
"Auftaktangebot" unzureichend (02.07.2010)
Einkommensrunde 2010:
Tarifforderungen beschlossen (14.06.2010)
TG-Rechtsauffassung bestätigt: Lohnerhöhung
muss nachgezahlt werden (25.11.2009)
Weiter Rechtsbruch und
„Lohndiebstahl“ (17.10.2008)
Tarifbruch –
Arbeitgeber verweigern Lohnerhöhung (08.10.2008)
Tarifabschluss erreicht
(21.04.2008)
Tarifverhandlungen
unterbrochen (06.02.2008)
Tarifforderungen zur Einkommensrunde 2008 beschlossen (20.12.2007)
Erfolgreicher Tarifabschluss
(11.12.2006)
Tarifverhandlungen unterbrochen (10.11.2006)
Deutliche Erhöhung der Einkommen und Aufhebung des "Besonderen
Tarifvertrages" gefordert (21.07.2006)
Entgelt und Tarifbestimmungen gesichert (16.12.2005)
Solider Abschluss erreicht (02.07.2004)
Keine Einigung in der Entgeltrunde! (18.06.2004)
Tarifverhandlungen
zur Entgeltrunde unterbrochen (03.06.2004)
Tarifverhandlungen mit der Verkehrsgesellschaft
mbh Untermain (VU) erfolgreich abgeschlossen (12.07.2002)
Weiter Rechtsbruch und „Lohndiebstahl“
Die Geschäftsführungen der Regionalverkehr Kurhessen Süd (RKH) und der Verkehrsgesellschaft Untermain (VU) verweigern weiterhin die seit Zahlmonat August fällige erste Stufe der Lohnerhöhung von für Busfahrer, die vor dem 1. August 1996 eingestellt wurden.
Mehr als 50 Busfahrer der RKH Süd in Weiterstadt, Hanau, Offenbach und Bad Homburg suchen ebenso wie ihre Kollegen der VU auch im Oktober vergeblich auf ihrer Lohnabrechnung nach der Lohnerhöhung, die die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) in der Entgeltrunde 2008 durchgesetzt hat.
Die Geschäftsführungen verstoßen damit eklatant gegen den gültigen Tarifabschluss und handeln nach der Devise „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ und „Was kümmert mich meine Unterschrift unter einen Tarifvertrag“.
Das läuft so NICHT!!!
Mitglieder von TRANSNET und GDBA haben gemäß Tarifvertragsgesetz einen Rechtsanspruch auf den Tariflohn. Die TG hat entsprechende Widerspruchsschreiben vorbereitet und den zuständigen Organisationsstellen von TRANSNET und GDBA zur Verfügung gestellt.
Hilfe und Unterstützung bieten die Mitglieder der Tarifkommission und die Ansprechpartner von TRANSNET und GDBA für den Bereich RKH Süd.
Tarifbruch – Arbeitgeber verweigern Lohnerhöhung
Börsengang, Umlackierung der gesamten Busflotte in Rot und Markenauftritt der Busgesellschaften mit „griffigen“ neuen Regionalmarkennamen. Alles wichtige Themen im DB Konzern und bei DB Stadtverkehr, aber Busfahrer der Regionalverkehr Kurhessen-Süd (RKH) und der Verkehrsgesellschaft Untermain (VU) erhalten null Lohnerhöhung. Die Geschäftsführungen verweigern die Umsetzung des Tarifabschlusses mit der TG für einen Teil der Busfahrer.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat in der Entgeltrunde 2008 für alle Beschäftigten der RKH eine mehrstufige Lohnerhöhung und für die Kollegen der VU eine tabellenwirksame zweistufige Lohnerhöhung durchgesetzt. Ab Zahlmonat August war die erste Stufe von 70 Euro bei der RKH und 65 Euro bei der VU fällig.
Für einen Teil der Busfahrer in RKH Süd sowie bei der Verkehrsgesellschaft Untermain (jeweils Einstellungsdatum vor dem 1. August 1996) erfolgte bisher keine Erhöhung. Die Arbeitgeber verweisen auf angebliche individuelle Vereinbarungen zum Arbeitsvertrag aus dem Jahr 2002, dass für diese Busfahrer Lohnerhöhungen mit einem vorhandenen Besitzstand verrechnet würden.
Die Prüfung der TG ergab: diese Aussage entbehrt jeder Rechtsgrundlage. Die Geschäftsführungen verstoßen eklatant gegen den gültigen Tarifabschluss. Das ist „Lohndiebstahl“ gegenüber allen Busfahrern, die verantwortungsvoll ihren Job tun.
Die TG stellt eindeutig klar: Alle Mitglieder von TRANSNET und GDBA haben einen rechtsverbindlichen Anspruch auf tariflich vereinbarte Lohnerhöhungen. Es ist ein Skandal, dass die Mitglieder ihre Lohnerhöhung mit Hilfe des gewerkschaftlichen Rechtsschutzes beim Arbeitsgericht einklagen müssen. Der TG wird die zuständigen Organisationsstellen von TRANSNET und GDBA umgehend hierzu entsprechend informieren.
Die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft mbH Untermain (VU) erhalten 95 Euro in zwei Stufen tabellenwirksam. Außerdem konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/ GDBA (TG) ein neues Tarifwerk sowie einen Tarifvertrag für die betriebliche Altersversorgung erreichen.
Das Ergebnis im Einzelnen:
Weiterhin wurde vereinbart, dass die noch gültige Bezahlung des Zuschlages für Mehrarbeit ab der 178. Stunde im Monat, befristet bis zum 30. Juni 2010, verlängert wird. Die zuständige Tarifkommission hat dem Ergebnis einstimmig zugestimmt.
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Tarifverhandlungen unterbrochen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft mbH Untermain (VU) unterbrochen. Die Arbeitgeberseite legte kein verhandlungsfähiges Angebot vor.
Die Verhandlungen zur Einkommensrunde 2008 gestalteten sich äußerst schwierig. In der Auftaktverhandlung wurde vorrangig über die Forderung der TG zum Abschluss eines eigenständigen Haustarifvertrages diskutiert.
Die Arbeitgeberseite legte die besonderen Umstände der gültigen Tarifverträge dar. So gelten diese aufgrund von Sicherungsbestimmungen auch im Bereich der RKH Süd. Die Arbeitgeberseite ist aber bereit, über eine neue Struktur des bisherigen Tarifwerks zu verhandeln. Ein konkretes Angebot gab es jedoch nicht. Es erfolgte die Zusage, dass die TG bis Ende Februar 2008 Grundsätze für ein neues Tarifwerk erhält.
Die Tarifkommission wird darüber beraten und entscheiden, ob diese eine Basis für weitere Verhandlungen sind. Die Verhandlungen wurden unterbrochen und werden am 28. März 2008 fortgesetzt.
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Tarifforderungen zur Einkommensrunde 2008 beschlossen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft Untermain mbH (VU) in Aschaffenburg eine Erhöhung der Einkommen um monatlich 135 Euro.
Als Beitrag zur Beschäftigungssicherung haben die Kolleginnen und Kollegen in den vergangenen Jahren Lohnzurückhaltung und Zugeständnisse bei der Arbeitszeit akzeptiert. In den Diskussionen kam klar zum Ausdruck, dass die Beschäftigten eine deutliche Reallohnsteigerung erwarten. Die zuständige Tarifkommission hat folgende Forderungen für die Einkommensrunde 2008 beraten und beschlossen:
Die Laufzeit des neuen Tarifvertrages soll 12 Monate betragen.
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Die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft Untermain mbH (VU) in Aschaffenburg erhalten mehr Geld. Neben Einmalzahlungen und Mitarbeiterbeteiligung konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) auch eine Verbesserung bei der Anrechnung der betriebsbedingten Arbeitsunterbrechungen durchsetzen.
Das Ergebnis im Einzelnen:
Zugunsten der befristeten Erhöhung der Bezahlung betriebsbedingter Arbeitsunterbrechungen erfolgt die Bezahlung des Zuschlages für Mehrarbeit ab der 178. Stunde im Monat. Die Tarifkommission hat einstimmig zugestimmt.
Tarifverhandlungen unterbrochen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Tarifverhandlungen bei der Verkehrsgesellschaft Untermain mbH (VU) unterbrochen. Grund: Der Arbeitgeber zeigte zwar Verhandlungsbereitschaft zu einer Neustrukturierung der Tarifverträge, lehnte aber die Aufhebung des „Besonderen Tarifvertrages“ ab.
Das „Angebot“ des Arbeitgebers im Einzelnen:
Die Verhandlungen werden noch im November 2006 fortgesetzt.
Deutliche Erhöhung der Einkommen und Aufhebung des "Besonderen Tarifvertrages" gefordert
Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft Untermain mbH (VU) haben begonnen. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert eine deutliche Erhöhung der Löhne und Gehälter sowie die Aufhebung des "Besonderen Tarifvertrages".
Die weiteren Forderungen, die die Tarifkommission am 19. Juli 2006 in Frankfurt am Main für die Tarifrunde 2006 beschlossen hat:
Über den Verlauf und die Ergebnisse der Verhandlungen soll mit den Beschäftigten der VU in Basisdialogen diskutiert werden.
Entgelt und Tarifbestimmungen gesichert
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat mit dem Arbeitgeberverband der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister (Agv MoVe) und mit der Geschäftsführung der Verkehrsgesellschaft Untermain (VU) die übergangsweise Weitergeltung der Tarifverträge der VU vereinbart.
Dies betrifft Arbeitnehmer, die am 31. Dezember 2005 bei der VU im hessischen Teil beschäftigt sind und zum gleichen Zeitpunkt in die Regionalverkehr Kurhessen GmbH (RKH), die diesen Teil des Unternehmens gekauft hat, übergeleitet werden. Der bayerische Teil der VU bleibt als Unternehmen unverändert bestehen.
In den Verhandlungen hat die TG durchgesetzt, dass sich die tarifliche Situation der betroffenen Arbeitnehmer der VU nach dem 31. Dezember 2005 nicht ändert und das Entgelt gesichert ist. Dies gilt bis zum Abschluss neuer Tarifverträge. Durchgesetzt wurde auch die Weitergewährung der 40 Euro Leistungszulage bis zum 30. Juni 2006.
Die Beschäftigten der RKH bekommen von Januar bis Juni 2006 Einmalzahlungen von insgesamt 150 Euro, Auszubildende 60 Euro.
Ziel der Tarifvertragsparteien ist es, bis zum 1. Juli 2006 einheitliche Tarifverträge für die ehemaligen Beschäftigten der VU und die Beschäftigten der RKH sowie für die Auszubildenden zu vereinbaren. Die zuständigen Tarifkommissionen haben den Abschlüssen zugestimmt.
Nach monatelangen Verhandlungen konnte die Verhandlungsgemeinschaft (VG), bestehend aus Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET, am 30. Juni 2004 einen soliden Tarifabschluss für die Beschäftigten der Verkehrsgesellschaft mbH Untermain (VU) erreichen. Die vom Arbeitgeber bis zuletzt geforderten Verschlechterungen wurden abgewendet. Dafür erfolgt im September 2004 eine Einmalzahlung in Höhe von 800 Euro je Vollzeitbeschäftigten; ab 1. Juli 2005 werden die Lohn- und Gehaltstabellen um einheitlich 20 Euro erhöht.
Hier die Eckpunkte des Tarifabschlusses:
Keine Einigung in der Entgeltrunde!
Aufgrund der starren Haltung der Arbeitgeber mussten die Tarifverhandlungen zur Entgeltrunde für den Bereich der Verkehrsgesellschaft Untermain mbH (VU) am 16. Juni 2004 erneut unterbrochen werden.
Der Arbeitgeber sah sich auch in dieser Runde nicht in der Lage, der Verhandlungsgemeinschaft aus Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET (VG) ein abschlussfähiges Angebot zu unterbreiten.
Die Geschäftsführung der VU hält weiter an einer sehr langen Laufzeit des Vertrages fest. Die Beschäftigten sollen in dieser Zeit lediglich Einmalbeträge erhalten. Eine prozentuale Anhebung der Entgelte ist nicht vorgesehen.
Das „Angebot“ des Arbeitgebers ist eine glatte Frechheit, das die Beschäftigten trotz allgemeiner Preissteigerungen und Produktivitätsgewinne mit einer schnell verbrauchten Einmalzahlung abspeist.
Die VG schließt seit gestern Arbeitskampfmaßnahmen nicht mehr aus. Die Tarifverhandlungen werden am 30. Juni 2004 fortgesetzt.
Tarifverhandlungen zur Entgeltrunde unterbrochen
Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 1. Juni 2004 in Frankfurt am Main waren der Arbeitgeberverband MoVe und die Geschäftsführung der Verkehrsgesellschaft Untermain mbH (VU) nicht bereit, der Verhandlungsgemeinschaft aus Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET (VG) ein abschlussfähiges Angebot vorzulegen. Die Verhandlungen mussten daraufhin unterbrochen werden.
Die Geschäftsführung fordert wegen der bevorstehenden Ausschreibungen eine umfassende Sanierung zur Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit. Allein deshalb existiere kein Verhandlungsspielraum im Rahmen dieser Tarifrunde. Schon in der ersten Runde im März wurde dies mit einem Angebot belegt, das einem „Horrorkatalog“ gleich kam. Obgleich Arbeitszeitverlängerung und Entgeltabsenkung nunmehr vom Tisch sind, hält der Arbeitgeber weiter an einer sehr langen Laufzeit der Tarifverträge und anderweitigen Einschnitten für die Beschäftigten fest.
Die VG hingegen fordert nach wie vor eine angemessene Erhöhung der Einkommen für die Beschäftigten im Unternehmen. Die Tarifverhandlungen werden am 16. Juni 2004 in Mainz fortgesetzt.
Tarifverhandlungen mit der Verkehrsgesellschaft mbH Untermain (VU) erfolgreich abgeschlossen
Bereits Ende Juni 2002 hat die Verkehrsgewerkschaft GDBA gemeinsam mit der TRANSNET die Entgelttarifverhandlungen mit der Geschäftsführung der VU in Frankfurt erfolgreich abgeschlossen.
Der Abschluss enthält folgende Eckpunkte:
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