SüdbadenBus GmbH (SBG)

 

Südbadenbus: Tarifabschluss erreicht - 5 Prozent in zwei Stufen (24.06.2010)
Arbeitgeberseite will offensichtlich Konfrontation in dieser Tarifrunde (11.06.2010)
Einkommensrunde 2010: „Auftaktangebot“ völlig unzureichend (12.05.2010)
Einkommensrunde 2010: Tarifforderungen beschlossen (27.04.2010)
Tarifeinigung nach Warnstreik – Einmalzahlung und 100 Euro mehr (10.04.2008)
Erfolgreiche Warnstreiks bei Busgesellschaften im Südwesten (07.04.2008)
Tarifverhandlung festgefahren (18.03.2008)
Große Beteiligung bei Warnstreik (06.03.2008)
Arbeitgeber sagt Verhandlungstermin ab (04.03.2008)
Erster Streik droht (29.02.2008)
Erste Verhandlungsrunde ohne Angebot (19.02.2008)
Tarifforderungen zur Einkommensrunde 2008 beschlossen (21.12.2007)
Tarifabschluss nach harten Verhandlungen (07.04.2006)
Verhalten der Arbeitgeberseite unakzeptabel (17.03.2006)
Keine Verschlechterungen bei betriebsbedingten Arbeitsunterbrechungen (27.02.2006)
Fronten verhärtet (02.02.2006)
Noch keine Einigung bei Tarifrunde (13.01.2006)
Arbeitgeberangebot unzureichend (08.12.2005)

 

Tarifeinigung nach Warnstreik – Einmalzahlung und 100 Euro mehr

Die rund 450 Beschäftigten der SüdbadenBus GmbH (SBG) erhalten mehr Geld. Auf einen entsprechenden Tarifvertrag einigten sich die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und die Arbeitgeberseite. Danach steigen die Einkommen ab 1. Juli 2008 um monatlich 100 Euro.

Ab 1. Juli 2009 werden die Löhne und Gehälter noch einmal um 25 Euro pro Monat angehoben. Für 2008 gibt es außerdem eine Einmalzahlung von 600 Euro. Zusätzlich wurde die Arbeitszeit reduziert: Ab Januar 2009 gelten wieder 38,5 Wochenstunden. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis Ende April 2010.

Die Einigung mit der Arbeitgeberseite war erst nach massiven Warnstreiks möglich geworden. Hatten die Beschäftigten schon im März 2008 die Arbeit vorübergehend niedergelegt, folgte am 7. April 2008 ein weiterer befristeter Ausstand. An diesem hatten sich rund 220 Busfahrer beteiligt. „Der Tarifabschluss ist ein Erfolg für die Beschäftigten. Das zähe Ringen um einen vernünftigen Abschluss hat sich gelohnt“, stellte TG-Verhandlungsführer Bernd Sehmisch fest.

Der Tarifabschluss sieht außerdem Erhöhungen der Lenkzeitzulage vor. Busfahrer werden zudem prozentual an den Fahrereinnahmen beteiligt. Für Angestellte und Beschäftigte in Werkstätten wird ein zusätzliches Budget aufgelegt. Ab 2008 gibt es erstmals auch einen Tarifvertrag für Auszubildende.

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Erfolgreiche Warnstreiks bei Busgesellschaften im Südwesten

Rund 370 Busfahrer haben am Morgen des 7. April 2008 für einen Warnstreik die Arbeit niedergelegt. Sie folgten dem Aufruf der Verkehrsgewerkschaft GDBA und der Gewerkschaft TRANSNET. Hintergrund sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen bei der Busverkehr Rhein-Neckar GmbH (BRN) und der SüdbadenBus GmbH (SBG).

   
Warnstreiks am 07.04.2008 bei Busverkehr Rhein-Neckar in Heidelberg und Schwetzingen

Bei der BRN legten rund 170 Busfahrer für drei Stunden die Arbeit nieder, bei der SBG rund 200 Busfahrer. 330 Busse konnten während der Warnstreiks die Depots nicht verlassen. Beide Unternehmen gehören zur DB Stadtverkehr GmbH. Die große Beteiligung zeigt, wie groß die Empörung der Busfahrer über die Hinhaltetaktik der Arbeitgeber ist. Die Fahrer erwarten für ihren schwierigen und verantwortungsvollen Job jetzt endlich eine angemessen Lohnerhöhung.

Für die Beschäftigten der SBG fordert die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) eine monatliche Erhöhung um 195 Euro, die Arbeitgeber bieten 100 Euro. Bei der BRN liegt die Forderung bei 120 Euro, das Angebot bei 25 Euro. Die Verhandlungen gehen am 7. und 8. April 2008 weiter. Sie gehen bei SBG dann in die entscheidende Phase.

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Tarifverhandlung festgefahren

Die Tarifverhandlungen zur Einkommensrunde 2008 sind festgefahren. Die SüdbadenBus GmbH (SBG) legte zwar ein verbessertes Angebot vor, aber auch nach zwei Verhandlungstagen konnte keine Einigung erzielt werden.

Die Fronten bei den aktuellen Tarifverhandlungen sind absolut verhärtet. Der Arbeitgeber hat am Ende der dritten Verhandlung am 14. März 2008 erklärt, dies sei das letzte Angebot.

Die Tarifkommission geht davon aus, dass der Arbeitgeber bei seiner Verweigerungshaltung bleibt und am 8. April 2008 keine Verbesserung erfolgt. Damit ist auf dem Verhandlungsweg keine Einigung mehr zu erreichen. Die Tarifkommission steht dann vor der schwierigen Entscheidung, das Angebot zu akzeptieren oder abzulehnen und die Verhandlungen für gescheitert zu erklären. Die Folge ist, dass die Mitglieder in Form einer Urabstimmung über die Durchführung eines Streiks entscheiden müssen. Deshalb hat die Tarifkommission beschlossen, über das letzte Arbeitgeberangebot abzustimmen.

Alle Mitglieder erhalten dazu einen Brief, mit der Bitte, den beiliegenden Fragebogen bis spätestens Dienstag, dem 1. April 2008, zurückzusenden. Die TG möchte mit dieser schriftlichen Abstimmung sicherstellen, dass sie von allen Mitgliedern ein Votum erhält.

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Große Beteiligung bei Warnstreik

Der Warnstreik bei der SüdbadenBus GmbH (SBG) ist erfolgreich zu Ende gegangen. Ab dem frühen Morgen hatten rund 100 Beschäftigte am 6. März 2008 die Arbeit befristet niedergelegt. Gut 70 Busse wurden bestreikt.

Betroffen waren die Standorte Freiburg, Neustadt/Schwarzwald, Eisenbach, Waldshut, Furtwangen, Radolfzell und Singen. Anlass sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber hatten eine für den 6. März 2008 geplante Verhandlungsrunde zuvor überraschend abgesagt.

Die zuständige Tarifkommission wird das weitere Vorgehen nun beraten. TRANSNET und Verkehrsgewerkschaft GDBA verlangen für die rund 450 Beschäftigten der SBG Einkommensverbesserungen von 195 Euro im Monat. Trotz Spitzenergebnissen bietet die Arbeitgeberseite nur deutlich geringere Lohnerhöhungen.

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Arbeitgeber sagt Verhandlungstermin ab

Der Arbeitgeber hat einen Tag nach der zweiten Verhandlungsrunde den vereinbarten Termin zur Fortsetzung am 6. März 2008 abgesagt. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat kurzfristig Alternativtermine im März angeboten. Diese wurden jedoch vom Arbeitgeber nach „intensiver“ Prüfung abgelehnt. Er will die Verhandlungen im April fortführen.

Auf Grund der besonders angespannten Situation in der Tarifauseinandersetzung hat die TG dafür kein Verständnis. Es entsteht der Eindruck, dass die Verhandlungen verschleppt werden sollen. Das Angebot des Arbeitgebers 45 Euro für 2008 und ein Prozent mehr ab 2009 ist völlig inakzeptabel und weit von den Forderungen der TG entfernt.

Daran ändert auch das ergänzende Angebot nichts, für Busfahrer der Lohngruppe III eine Zulage ab einer zehnjährigen Betriebszugehörigkeit zu zahlen. Sie kann monatlich 3 Prozent vom Monatslohn der Lohngruppe 3/Stufe 3 betragen. Damit will der Arbeitgeber erreichen, dass die Busfahrer der SBG nicht „weglaufen“.

Die Beschäftigten fordern eine deutliche, tabellenwirksame Lohnerhöhung. Die TG stellt eindeutig klar: Der Arbeitgeber muss sich bewegen und an den Verhandlungstisch.

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Erster Streik droht

Nach der zweiten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der SüdbadenBus GmbH (SBG) stehen die Zeichen auf Streik. Da der Arbeitgeber keinen Spielraum für ein verbessertes Angebot sieht, drohen die Verhandlungen zu scheitern.

Der Arbeitgeber bietet eine Erhöhung der Entgelte um monatlich 45 Euro in 2008 und 1 Prozent in 2009. Das ist aus Sicht der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) völlig inakzeptabel und weit von den Forderungen entfernt. Das „Angebot“ der Arbeitgeberseite im Einzelnen:

Die Beschäftigten akzeptieren kein Gesamtpaket mit Streichung beim Überstundenzuschlag. Sie fordern nach Jahren von Kompromissen eine reale Lohnerhöhung von 195 Euro.
Die TG stellt eindeutig klar: Wer keinen Spielraum mehr sieht, trägt die Verantwortung für die Auswirkungen. Die nächste Verhandlung am 6. März 2008 ist entscheidend.

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Erste Verhandlungsrunde ohne Angebot

Die erste Runde der Tarifverhandlungen mit der SübadenBus GmbH (SBG) endete ohne Ergebnis. Die Arbeitgeberseite unterbreitete zwar ein Angebot, zog dieses aber im Verlauf der ersten Runde wieder zurück.

Grund: das Angebot der Arbeitgeber bestand aus acht so genannten Blöcken. Die Tarifkommission der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) erklärte einige dieser "Blöcke" für nicht verhandlungsfähig. Daraufhin zog die Geschäftsführung das Angebot komplett zurück.

Die TG erwartet von der Tarifrunde eine deutliche Reallohnsteigerung für die Beschäftigten. Die Einkommen müssen um mindestens 195 Euro steigen. Die Verhandlungen gehen Ende Februar (vsl am 27.02.2008) weiter. Dann erwartet die TG auch ein vernünftiges Angebot.

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Tarifforderungen zur Einkommensrunde 2008 beschlossen

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der SübadenBus GmbH (SBG) eine Erhöhung der Einkommen um monatlich 195 Euro.

Die Kolleginnen und Kollegen der SBG haben in den vergangenen Jahren Lohnzurückhaltung akzeptiert, einer befristeten Erhöhung der Arbeitszeit zugestimmt und ihren Urlaub reduziert. In den Diskussionen kam klar zum Ausdruck, dass die Beschäftigten in dieser Tarifrunde eine deutliche Reallohnsteigerung erwarten. Die zuständige Tarifkommission hat folgende Forderungen für die Einkommensrunde 2008 beraten und beschlossen:

Die Laufzeit des neuen Tarifvertrages solle 12 Monate betragen.

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Tarifabschluss nach harten Verhandlungen

Die Beschäftigten der SübadenBus GmbH (SBG) bekommen mehr Geld. Unter anderem gibt es eine Einmalzahlung für 2006 und der „Tarifvertrag Variables Entgelt“ wird aufgestockt. Die Arbeitgeberforderungen, die Bezahlung betriebsbedingter Arbeitsunterbrechungen zurückzufahren, konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) abwehren.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2007. Die zuständige Tarifkommission der TG hat dem Abschluss einstimmig gebilligt. Sie sieht hierin einen tragfähigen Kompromiss und auch einen Beitrag zur Beschäftigungssicherung bei der SBG.

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Verhalten der Arbeitgeberseite unakzeptabel

Die Tarifverhandlungen bei der SübadenBus GmbH (SBG) sind ohne konkrete Ergebnisse unterbrochen worden. Die Tarifkommission kritisierte nach der fünften Verhandlungsrunde das Verhalten der Arbeitgeberseite scharf. Diese hatte bereits verhandelte Punkte erneut in Frage gestellt und will damit offenbar ein Scheitern der Verhandlungen provozieren.

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) stellt dazu klar: Die Art und Weise der Arbeitgeberseite zu verhandeln ist unakzeptabel. So wurde beispielsweise die Forderung der TG, tarifliche Regelungen zu Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten in Form einer Pauschale pro Schicht zu vereinbaren, zurückgewiesen und nicht weiter verhandelt.

Die Arbeitgeberseite beharrt dagegen weiterhin auf eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 39,5 Stunden. Dafür soll ein Lohnausgleich von 35 Prozent gezahlt werden. Als Bedingung soll dafür das bisherige Angebot wegfallen, 75.000 Euro zusätzlich als variables Entgelt für Busfahrer zur Verfügung zu stellen.

Die Tarifgemeinschaft wird eine Arbeitszeiterhöhung nur unter der Bedingung verhandeln, wenn diese auf zwei Jahre befristet ist und alle Arbeitnehmer einen Lohnausgleich von 50 Prozent bekommen. Die Verhandlungen werden am 5. April 2006 fortgesetzt.

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Keine Verschlechterungen bei betriebsbedingten Arbeitsunterbrechungen

Bei der SüdbadenBus GmbH (SBG) werden künftig tarifliche Regelungen zu Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten in Form einer Pauschale pro Schicht vereinbart. Dieser Forderung der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) kam der Arbeitgeber in der vierten Verhandlungsrunde am 23. Februar 2006 nach. Damit ist die Reduzierung der Bezahlung betriebsbedingter Arbeitsunterbrechungen vom Tisch.

Die Arbeitgeberseite beharrt jedoch weiterhin auf eine Erhöhung der Arbeitszeit auf 39,5 Stunden. Dafür sollen für Busfahrer und Werkstattpersonal einen Lohnausgleich von 33 Prozent bekommen. Die TG erklärte sich beim Thema Arbeitszeit gesprächsbereit, allerdings unter der Bedingung, dass für alle Arbeitnehmer ein Lohnausgleich von 50 Prozent gezahlt wird und die Anhebung der Arbeitszeit vom 1. Januar 2007 bis 31. Dezember 2008 befristet ist.

Erreicht werden konnte bereits die Fortführung des Tarifvertrages „Variables Entgelt“. Außerdem wurde eine Erhöhung des Zusatzbetrages bei Planerreichung im Jahr 2007 für alle Arbeitnehmer auf insgesamt 225.000 Euro und für Busfahrer ein zusätzlicher Betrag in Höhe von insgesamt 75.000 Euro durchgesetzt.

Darüber hinaus besteht Einigkeit über eine Einmalzahlung von 350,00 Euro für 2006 sowie eine Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 2007 um ein Prozent. Verhandlungsbedarf besteht noch zur Höhe der Pauschale für Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten und zur Reduzierung des Urlaubs. Die Verhandlungen werden am 13. März 2006 fortgeführt.

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Fronten verhärtet

Die Fronten bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der SüdbadenBus GmbH (SGB) sind verhärtet. Auch in der dritten Runde rückte die Arbeitgeberseite nicht von ihrer Forderung ab, die Bezahlung betriebsbedingter Arbeitsunterbrechungen zu reduzieren. Das lehnt die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) ab.

Das „neue Angebot“ der Arbeitgeberseite sieht im Ergebnis eine Minusrunde für die Beschäftigten vor. Unter anderem sollen die zusätzlichen Beträge für Busfahrer in den Jahren 2006 und 2007 reduziert werden. Auch die anderen Vorschläge der Arbeitgeberseite sind mit finanziellen Einbußen für die Beschäftigten verbunden. Das wird die TG nicht akzeptieren. Am 23. Februar 2006 werden die Verhandlungen fortgesetzt.

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Noch keine Einigung bei Tarifrunde

Die Tarifverhandlungen bei der SüdbadenBus GmbH (SBG) sind auch am 10. Januar 2006 ohne Ergebnis geblieben. Grund sind die zum Teil unannehmbaren Forderungen der Arbeitgeberseite.

So fordert der Arbeitgeber unter anderem, die Anrechnung betriebsbedingter Arbeitsunterbrechungen zu reduzieren. Statt wie bisher 30 Minuten sollen nur noch 20 Minuten bezahlt werden - pro Schicht mindestens 40 Minuten (bisher 60 Minuten). Die Tarifgemeinschaft TRANSNET / GDBA (TG) lehnt das entschieden ab.

Ob die Verhandlungen fortgesetzt werden, hängt davon ab, ob der Arbeitgeber von dieser Reduzierung abrückt.

Ferner will der Arbeitgeber die 40-Stunden-Woche mit einem Teillohnausgleich für Busfahrer einführen. Zwei Urlaubstage sollen ab 2007 wegfallen. Dieses Jahr soll es eine Einmalzahlung von 250 Euro geben, im nächsten Jahr eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 1 Prozent.

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 31. Januar angesetzt.

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Arbeitgeberangebot unzureichend

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Tarifverhandlungen bei der SüdbadenBus GmbH (SBG) unterbrochen. Das Angebot des Arbeitgebers war unzureichend. Die TG fordert eine deutliche Einkommenserhöhung, verbunden mit einer linearen Erhöhung der Löhne und Gehälter.

Der Arbeitgeber unterbreitete folgendes Angebot:

Die Tarifgemeinschaft hält dieses Angebot für unzureichend. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 10. Januar 2005 vorgesehen.

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