SBB GmbH

 

Aktuelle Situation des Unternehmens diskutiert (31.08.2006)

 

Aktuelle Situation des Unternehmens diskutiert

Am 28. August 2006 hat die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) mit der Geschäftsführung der SBB GmbH und dem Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen (AGVDE) in Köln die aktuelle Situation des Unternehmens diskutiert.

Nachdem die SBB GmbH zwei Ausschreibungen verloren hat, wurden Möglichkeiten erörtert, den aktuellen Tarifvertrag zu ändern.

Die Arbeitgeberseite möchte die wöchentliche Arbeitszeit der Beschäftigten um 30 Minuten auf 39 Stunden erhöhen. Dafür soll die Lohntabelle linear um 1,5 Prozent anhoben und als weitere materielle Verbesserungen die Nachtarbeitszulage bereits ab 20.00 Uhr und eine leistungsabhängige Einmalzahlung in Höhe von bis zu 350 Euro gezahlt und ein Zuschuss für Familienheimfahrten gewährt werden.

Die TG stellte dazu fest, dass die vorgeschlagenen materiellen Verbesserungen auch ohne Änderung des Tarifvertrages angewendet werden könnten. Die Erhöhung der Arbeitszeit müsse jedoch mit den Beschäftigten zunächst intensiv diskutiert werden. Die Gespräche werden am 13. September 2006 on Lörrach fortgesetzt.

zum Seitenanfang
zum Inhaltsverzeichnis

Seite weiterempfehlen Seite druckenSeite drucken