Nach Warnstreik Ergebnis erreicht! (11.10.2010)
Jetzt entscheiden die Mitglieder (30.09.2010)
Jetzt entscheiden die Mitglieder (19.08.2010)
Arbeitgeber bietet fast "Nichts" (21.07.2010)
Forderungen beschlossen (18.02.2010)
Tarifabschluss erreicht
(26.02.2008)
Auftaktrunde nach kurzer
Zeit abgebrochen (11.07.2007)
6,5 Prozent
mehr Geld gefordert (29.05.2007)
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) haben sich auf einen Tarifabschluss geeinigt. Er hat beiden Seiten Kompromisse abverlangt.
Die finanziellen Möglichkeiten des Unternehmens sind allerdings durch die aktuell abgeschlossenen Verkehrsverträge stark eingeschränkt.
Der Abschluss sieht im Einzelnen vor:
Der Tarifvertrag läuft bis 28. Februar 2010.
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Auftaktrunde nach kurzer Zeit abgebrochen
Am 10. Juli 2007 begannen die Verhandlungen zur diesjährigen Entgeltrunde für die Beschäftigten der Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) in Annaberg-Bucholz. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert linear 6,5 Prozent mehr Geld, jedoch mindestens 100 Euro bei 12 Monaten Laufzeit.
Nach Aussage der Geschäftsführung sind verschiedene Verkehrsverträge noch nicht verlängert. Somit sei die finanzielle Situation des Unternehmens ab 1. Januar 2008 noch unklar. Deshalb schlug der Arbeitgeber vor, die Entgeltrunde bis Ende 2007 auszusetzen. Er bot als Ausgleich eine Einmalzahlung von 150 Euro an.
Die TG signalisierte Bereitschaft, die Entgeltrunde zu verschieben. Sie hielt jedoch die Einmalzahlung für viel zu gering und forderte 300 Euro, zahlbar in zwei Teilen. Dies lehnte der Arbeitgeber ab. Daraufhin wurden die Verhandlungen abgebrochen.
Nunmehr wird ein innerbetrieblicher Dialog Aufschluss darüber geben müssen, wie die Kolleginnen und Kollegen der SDG über dieses Problem denken. Die TG hofft, dass diese Versammlungen zur intensiven Meinungsbildung genutzt werden.
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6,5 Prozent mehr Geld gefordert
Die Tarifkommission der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) für die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) fordert in der aktuellen Einkommensrunde 6,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 100 Euro.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Mehrbelastung der Familienhaushalte und einer positiven Entwicklung des Unternehmens, hat die Tarifkommission SDG diese Forderungen beschlossen. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 12 Monaten haben. Mit den Tarifverhandlungen soll zeitnah begonnen werden.
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