Tarifabschluss erreicht (16.11.2010)
Arbeitgeber reagiert auf Ultimatum (09.11.2010)
Erstmals droht Urabstimmung und Streik (22.10.2010)
Arbeitgeber provoziert! Monatlich bis zu 280 Euro weniger! (01.09.2010)
Noch keine Einigung bei Tarifrunde (20.08.2010)
Fronten verhärten sich (09.07.2010)
"Auftaktangebot" völlig inakzeptabel (30.06.2010)
Tarifforderungen beschlossen (21.06.2010)
Keine neue Entgeltstruktur
(19.03.2009)
Auftakt - Neue Entgeltstruktur / Vereinheitlichung Lohn- und Gehaltstabellen
(15.12.2008)
Mehr Geld – und
Rückkehr zu 38,5 Stunden (05.05.2008)
Koblenz und
Trier: Klarer Auftrag aus den Tarif-Dialogen (17.03.2008)
Arbeitgeberangebot völlig inakzeptabel (29.02.2008)
Forderungen für 2008
beschlossen
(13.12.2007)
Tarifrunde erfolgreich beendet
(02.06.2006)
Tarifverhandlungen eskalieren
(04.05.2006)
Erfolgreicher
Warnstreik vor 4. Verhandlungsrunde
(02.05.2006)
Verhandlungen weiter ohne
Ergebnis
(07.04.2006)
Schwierige Tarifverhandlungen
(24.03.2006)
Neustrukturierung der Tarifverträge vom Tisch
(27.02.2006)
Tarifverhandlungen
unterbrochen
(27.01.2006)
Forderungen zur
Entgeltrunde 2006 beschlossen
(14.12.2005)
Tarifabschluss RMV: Entgelterhöhung und Zusammenführung des Tarifwerks
(10.12.2003)
Entgeltrunde
erfolgreich abgeschlossen
(11.06.2002)
Auftakt - Neue Entgeltstruktur / Vereinheitlichung Lohn- und Gehaltstabellen
Ob und unter welchen Bedingungen die Tarifverhandlungen für eine neue
Entgeltstruktur bei der RMV fortgeführt werden, entscheiden die Mitglieder von
TRANSNET und GDBA. Das hat die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) in der
Auftaktverhandlung gegenüber der Geschäftsführung eindeutig klar gestellt.
Im Rahmen des Tarifabschlusses zur Entgeltrunde 2008 wurde zwischen der TG
und der Arbeitgeberseite vereinbart, dass bis zum 31. Dezember 2008
Tarifverhandlungen zur Vereinheitlichung der Lohn- und Gehaltstabellen
aufgenommen werden, mit dem Ziel das 2009 eine neue Entgeltstruktur bei der RMV
in Kraft tritt. In der Auftaktverhandlung erläuterte die Geschäftsführung ihre
Vorstellungen. Das „Angebot“ der Arbeitgeberseite:
Im Ergebnis dessen hat die TG mit der Geschäftsführung einen „Fahrplan“, in
Form von drei Informationsveranstaltungen im Februar 2009 festgelegt. Die
Termine werden rechtzeitig Anfang 2009 bekannt gegeben.
Die TG stellt
eindeutig klar: Das Votum der Mitglieder entscheidet über die Einführung einer
neuen Entgeltstruktur.
Mehr Geld – und Rückkehr zu 38,5 Stunden
Der Tarifkonflikt bei der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) ist abgeschlossen. Alle Beschäftigten der RMV erhalten in zwei Stufen 110 Euro mehr. Eine Verlängerung der 39,5-Stunden-Woche wurde verhindert. Damit hat die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) zentrale Forderungen der Mitglieder durchgesetzt.
Die wichtigsten Vereinbarungen im Einzelnen:
Ab Januar 2009 gilt wieder die 38,5-Stunden-Woche. Dadurch erhöhen sich die Stundenlöhne der Busfahrer entsprechend. Vereinbart wurde auch, eine Vereinheitlichung der Lohn- und Gehaltsstrukturen zu verhandeln und diese zum 31. März 2009 einzuführen.
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Koblenz und Trier: Klarer Auftrag aus den Tarif-Dialogen
Die Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) hatte zum Auftakt der Verhandlungen ein Angebot unterbreitet, dass real einer tabellenwirksamen Erhöhung von 1,4 Prozent entspricht. Weiterhin soll ab 1. Januar 2009 die 39,5 Stundenwoche auf Dauer eingeführt werden. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert eine Erhöhung um monatlich 150 Euro.
Die TG erklärte gegenüber der Arbeitgeberseite, dass ihr „Angebot“ in Tarif-Dialogen mit den Mitgliedern diskutiert wird und bis zum 20. März 2008 eine Antwort erfolgt. Die TG hat heute der Arbeitgeberseite mitgeteilt, dass die Mitglieder der RMV weder eine weitere Befristung der 39,5-Stunden-Woche noch die unbefristete Einführung akzeptieren und dies einstimmig ablehnen.
Die Kolleginnen und Kollegen in Koblenz und Trier brachten ihren Unmut über die angebotene Lohnerhöhung von 25 Euro zum Ausdruck. Sie fühlen sich veralbert und fordern eine tabellenwirksame Lohnerhöhung ohne Kompromisse. Der Arbeitgeber ist gut beraten, zur nächsten Verhandlung am 31. März 2008 ein deutlich verbessertes Angebot vorzulegen.
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Arbeitgeberangebot völlig inakzeptabel
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Tarifverhandlungen mit der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) unterbrochen. Die Arbeitgeberseite hat zum Auftakt der Verhandlungen eine Erhöhung der Entgelte um monatlich 25 Euro und die Übernahme des bisherigen Teillohnausgleiches von 30 Euro angeboten.
Unter Berücksichtigung, dass der bisher gezahlte Festbetrag von 30 Euro nur ein Teillohnausgleich ist, wären das real 1,4 Prozent mehr und das ist völlig inakzeptabel. Die TG fordert eine Erhöhung der Einkommen um monatlich 150 Euro.
Das „Angebot“ der Arbeitgeberseite:
Die TG erwartet zur nächsten Verhandlung am 31. März 2008 ein deutlich verbessertes Angebot der Arbeitgeberseite.
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Forderungen für 2008 beschlossen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbh (RMV) eine Erhöhung der Einkommen um monatlich 150 Euro. Die hat die zuständige Tarifkommission einstimmig beschlossen.
Die Forderungen im Einzelnen:
Der Beginn der Verhandlungen steht noch nicht fest.
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Tarifrunde erfolgreich beendet
Die Beschäftigten der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft (RMV) erhalten mehr Geld. Durch Warnstreiks ist es gelungen, den Arbeitgeber wieder an den Verhandlungstisch zu zwingen. In der fünften Verhandlungsrunde am 1. Juni 2006 hat die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) einen Abschluss erreicht, den die Tarifkommission einstimmig gebilligt hat. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis 31. Dezember 2007.
Das Ergebnis im Einzelnen:
Weiterhin wurde vereinbart, Verhandlungen zur Vereinheitlichung der Lohn- und Gehaltstabellen ab 1. Januar 2007 aufzunehmen, mit dem Ziel der Einführung einer neuen Tarifstruktur ab 1. Januar 2008. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbes bewertet die Tarifkommission den Abschluss als tragfähigen Kompromiss und als Beitrag zu Beschäftigungssicherung bei der RMV.
Die Tarifverhandlungen bei der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) eskalieren. Auch in der vierten Verhandlungsrunde zeigte die Arbeitgeberseite keine wirkliche Verhandlungsbereitschaft. Am 2. Mai 2006 haben die Beschäftigten bereits mit einem Warnstreik ihre Kampfbereitschaft signalisiert.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat als Beitrag zur Beschäftigungssicherung bereits Abstriche bei ihren Forderungen gemacht. Trotzdem bezeichnete die Geschäftsführung diese als unangemessen. Hauptstreitpunkte sind der Teillohnausgleich und die Höhe der monatlichen Sockel- und Festbeträge. Die Tarifkommission entscheidet nun über die Fortsetzung der Verhandlungen.
Erfolgreicher Warnstreik vor 4. Verhandlungsrunde
In Trier und Simmern legten am 2. Mai 2006 rund 70 Beschäftigte der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) von 4.30 bis 8.30 Uhr die Arbeit nieder. 55 Busse blieben stehen. Die Fahrgäste reagierten überwiegend verständnisvoll.
Zu dem Warnstreik hatten die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET aufgerufen. Anlass waren die nach drei Runden festgefahrenen Tarifverhandlungen für die rund 260 Beschäftigten der RMV.
Nach einer Befragung der Beschäftigten der RMV wären diese mehrheitlich zu einer Arbeitszeiterhöhung von 38,5 auf 39,5 Stunden bereit. Hierfür verlangen sie jedoch einen Ausgleich von 85 Prozent. Die Arbeitgeberseite will mehr und bietet bisher lediglich einen Teillohnausgleich von nur 50 Prozent an.
Auch bei der Entgeltanpassung liegen Forderung und Angebot noch auseinander. Die Tarifverhandlungen wurden am 2. Mai 2006 fortgesetzt.
Verhandlungen weiter ohne Ergebnis
Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) drohen zu scheitern. Die Arbeitgeberseite war auch in der dritten Verhandlungsrunde am 3. April 2006 nicht bereit, ihr Angebot zu verbessern.
Das Arbeitgeberangebot beinhaltet nach wie vor nur eine Erhöhung der Löhne und Gehälter von monatlich 30,00 Euro für 2006 und 35,00 Euro für 2007. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) dagegen fordert konkret für 2006 einen Sockelbetrag von monatlich 20,00 Euro und einen monatlichen Festbetrag von 25,00 Euro und für 2007 einen Sockelbetrag von monatlich 45,00 Euro.
Umstritten ist weiterhin die Erhöhung der Arbeitszeit. Die TG hatte der Arbeitgeberseite Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die Tarifkommission hatte eine befristete Erhöhung auf 39,5 Stunden mit einem Teillohnausgleich angeboten. Das war der Arbeitgeberseite nicht genug. Deshalb wurden die Verhandlungsrunde abgebrochen.
Jetzt wird die TG ihre Mitglieder befragen. Die Verhandlungen sollen dann am 2. Mai 2006 fortgesetzt werden.
Die Tarifkommission für die Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) hat das Arbeitgeberangebot aus der zweiten Verhandlungsrunde beraten. Dieses Angebot bedeutet für die Beschäftigten im Gesamtpaket eine Nullrunde.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert konkret einen monatlichen Festbetrag in Höhe von 25,00 Euro und einen Sockelbetrag von monatlich 20,00 Euro für 2006 sowie einen Sockelbetrag von monatlich 45,00 Euro für 2007.
Vor dem Hintergrund der verschärften Wettbewerbssituation besteht beim Thema Arbeitszeiterhöhung Gesprächsbereitschaft. Die Bedingung dafür sind allerdings eine Erhöhung auf höchstens 39 Stunden sowie eine Befristung auf zwei Jahre. Außerdem müssen dann alle Arbeitnehmer einen Lohnausgleich von 20,00 Euro erhalten und eine Beschäftigungssicherung vereinbart werden.
Neustrukturierung der Tarifverträge vom Tisch
Bei der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) wird es auf Drängen der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) keine Neustrukturierung der Tarifverträge geben. Von dieser Forderung rückte der Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde am 24. Februar 2006 ab.
Die damit verbundenen Lohneinbußen sowie eine Kürzung bei Urlaubsgeld und Zuschlägen wird es nicht geben. Die Arbeitgeberseite beharrt jedoch weiterhin auf Arbeitszeiterhöhung und Reduzierung des Urlaubs. Die TG fordert Einkommenserhöhungen im Gesamtvolumen von drei Prozent. Am 3. April 2006 werden die Tarifverhandlungen fortgesetzt.
Tarifverhandlungen unterbrochen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Tarifverhandlungen mit der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) unterbrochen. Das Angebot des Arbeitgebers zur Neustrukturierung der Tarifverträge und zur Entgeltrunde 2006 ist völlig inakzeptabel.
Des Weiteren stellt die TG eindeutig klar, dass Verhandlungen zur Neustrukturierung der Tarifverträge erst nach einem annehmbaren Abschluss der Entgeltrunde 2006 erfolgen können.
Das „Angebot“ des Arbeitgebers beinhaltet unter anderem:
Die nächste Verhandlungsrunde ist am 24. Februar 2006.
Forderungen zur Entgeltrunde 2006 beschlossen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft 3 Prozent mehr Geld.
Die für die RMV zuständige Tarifkommission hat am 12. Dezember 2005 beschlossen, in der Entgeltrunde 2006 eine lineare Erhöhung der Löhne, Gehälter und Auszubildendenvergütungen um 3 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten zu fordern.
Tarifabschluss RMV: Entgelterhöhung und Zusammenführung des Tarifwerks
Am 1. Dezember 2003 konnte die Entgeltrunde für den Bereich der RMV Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft mbH erfolgreich beendet werden.
Die Eckpunkte:
Die neuen Entgeltbestimmungen haben eine Laufzeit vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2005 (24 Monate).
Entgeltrunde erfolgreich abgeschlossen
Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft mbH (RMV) konnten im Mai die diesjährige Entgeltrunde erfolgreich abschließen.
Den Kolleginnen und Kollegen werden demnach die Entgelte ab 1. Juli 2002 um einen Sockelbetrag in Höhe von 50 Euro erhöht. Zuvor leistet der Arbeitgeber eine Einmalzahlung in Höhe von 225 Euro für die Monate April bis Juni. Auszubildende erhalten lediglich einen Einmalbetrag in Höhe von 50 Euro. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit vom 1. April 2002 bis 31. Dezember 2003 (21 Monate).
Zwischen den Tarifvertragsparteien besteht außerdem Einvernehmen, während der Laufzeit bis Ende 2003 eine Regelung zur Aufhebung des abgesenkten Lohntarifes zu vereinbaren. Persönliche Lohnminderungen sind hierbei auszuschließen.
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