Probleme müssen
gelöst werden (29.03.2010)
Mitglieder fordern Tarifvertrag
(15.05.2009)
Neuer Tarifvertrag
ab 1. April - Beschäftigung wird gesichert(02.03.2009)
Tarifgemeinschaft erwartet
Durchbruch
(14.06.2007)
Verhandlungen zum neuen
Tarifwerk gefordert
(05.04.2007)
Einführung
"Spartentarifvertrag Nahverkehr" gefordert
(14.02.2007)
Mitglieder fordern Tarifvertrag
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Mitglieder bei der Regionalverkehr Ruhr Lippe Verkehrsdienst GmbH – RLG VD einen Tarifvertrag. Die Mitglieder von TRANSNET und GDBA bei der RLG Verkehrsdienst GmbH akzeptieren nicht mehr, dass ihre Arbeitsbedingungen nur individuell in Arbeitsverträgen geregelt werden. Damit ist eine Erhöhung der Einkommen tariflich nicht abgesichert.
Auf einer Sitzung der Tarifkommission wurde der TG der klare Auftrag erteilt, die Geschäftsführung zu Verhandlungen aufzufordern und einen ersten Verhandlungstermin zu vereinbaren. Obwohl ver.di das Angebot der TG für gemeinsame Tarifverhandlungen bisher abgelehnt hat, erachtet es die Tarifkommission für sinnvoll und hält das Angebot für gemeinsame Verhandlungen weiterhin aufrecht.
Sollte ver.di allerdings bei ihrer Ablehnung bleiben, wird die TG die Tarifverhandlungen im Interesse der Beschäftigten der RLG VD und für ihre Mitglieder eigenständig führen.
Tarifgemeinschaft erwartet Durchbruch
Die Ablösung des Tarifwerks für die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) und die Einführung tarifvertraglicher Regelungen bei der Regionalverkehr Ruhr-Lippe Verkehrsdienst GmbH (RLG VD) stehen vor einem Durchbruch. In den Verhandlungen der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und ver.di mit der Arbeitgeberseite konnte man sich bereits auf wesentliche Eckpunkte einigen.
Die Arbeitgeberseite unterbreitete folgendes Angebot:
Die Tarifkommissionen werden dieses Angebot beraten und die Verhandlungen am 20. Juni 2007 fortsetzen.
Aushang zum Download
Verhandlungen zum neuen Tarifwerk gefordert
Ein verhandelbares Angebot von der Arbeitgeberseite zur Einführung eines neuen Tarifwerkes fordern die Tarifkommissionen der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und ver.di. Bereits seit 2006 wurde in mehreren Vorgesprächen mit der Arbeitgeberseite über Alternativen zu tarifvertraglichen Regelungen bei der Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) und der Regionalverkehr Ruhr-Lippe Verkehrsdienst GmbH (RLG VD) beraten.
Die Arbeitnehmer sind bereit, einen Beitrag zur Restrukturierung des Unternehmens zu leisten. Auch besteht seitens der Tarifkommissionen Verhandlungsbereitschaft zu einer einheitlichen Arbeitszeit bei der RLG, wobei für die Verkehrsdienste eine Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden gefordert wird. In diesem Zusammenhang erklären die Betriebsräte ihre Bereitschaft, auf Grund der vorhandenen Öffnungsklauseln im TV-N, Betriebsvereinbarungen zur Pausenregelung und zu den Vor- und Abschlussdiensten analog VKU und RVM abzuschließen.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und ver.di akzeptieren keine weiteren Verzögerungen mehr. Der Arbeitgeberseite wurden für April Terminvorschläge zur Aufnahme von Verhandlungen unterbreitet.
Aushang zum Download
Einführung "Spartentarifvertrag Nahverkehr" gefordert
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und ver.di fordern die Einführung des "Spartentarifvertrags Nahverkehr" für die Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH (RLG) und die Regionalverkehr Ruhr-Lippe Verkehrsdienst GmbH (RLG VD). Das haben die Tarifkommissionen beschlossen.
In Betriebs- und Mitgliederversammlungen machten die Beschäftigten deutlich, dass sie ihren Beitrag zum Erhalt des Unternehmens leisten wollen. Die im Betrieb vertretenen Gewerkschaften wurden aufgefordert, Tarifverhandlungen aufzunehmen.
Die Forderungen im Einzelnen:
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