Regionalbusverkehr Südwest GmbH (RVS)

 

Guter Tarifabschluss erreicht (07.05.2010)
Einkommensrunde 2010: Auftaktrunde – Null Angebot (16.04.2010)
Tarifforderungen beschlossen (24.03.2010)
Tarifabschluss erreicht (07.04.2008)
Tarifverhandlungen unterbrochen (17.03.2008)
7 Prozent mehr Geld gefordert (04.12.2007)
Tarifabschluss RVS: Durchbruch geschafft – Mehr Geld (07.09.2005)
Tarifrunde 2005: Arbeitgeberangebot abgelehnt (19.07.2005)
Tarifabschluss RVS: Einmalzahlung und lineare Erhöhung ab 1. Dezember 2003 (01.06.2003)

 

Tarifabschluss erreicht

Die Beschäftigten der Regionalbusverkehr Südwest GmbH (RVS) erhalten tabellenwirksam mehr Geld. Die Verhandlungen standen mehrmals vor dem Abbruch. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat nun einen Abschluss erreicht.

Die Beschäftigten erhalten für 2008 eine Einmalzahlung von 1000 Euro (das entspricht 83 Euro pro Monat) und ab Januar 2009 monatlich 90 Euro mehr auf die Lohn- und Gehaltstabellen.

Das Ergebnis im Einzelnen:

Der Vertrag hat eine Laufzeit bis 31. März 2010. Die zuständige Tarifkommission hat dem Ergebnis mehrheitlich zugestimmt.

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Tarifverhandlungen unterbrochen

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Tarifverhandlungen mit der Regionalbusverkehr Südwest GmbH (RVS) unterbrochen. Die Arbeitgeberseite hat zum Auftakt eine Erhöhung der Entgelte um monatlich 25 Euro angeboten. Das wäre real 1,4 Prozent mehr und ist völlig inakzeptabel. Die TG fordert eine lineare Erhöhung der Einkommen um 7 Prozent.

Das „Angebot“ der Arbeitgeberseite:

Da das Angebot nicht den Forderungen der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) entspricht, wurde es als nicht verhandelbar zurückgewiesen. Die TG erwartet zur nächsten Verhandlung am 4. April 2008 ein deutlich verbessertes Angebot der Arbeitgeberseite.

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7 Prozent mehr Geld gefordert

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Regionalbusverkehr Südwest GmbH (RVS) eine Erhöhung der Einkommen um 7 Prozent. Die Laufzeit des Tarifvertrages zur Einkommensrunde 2008 soll 12 Monate betragen.

Zuvor wurden die Tarifverträge über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen zum 31. Dezember 2007 gekündigt. Der Beginn der Verhandlungen steht noch nicht fest.

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Tarifabschluss RVS: Durchbruch geschafft – Mehr Geld

Die Beschäftigten bei RVS - Regionalbusverkehr Südwest GmbH erhalten mehr Geld. Das hat die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) in der aktuellen Tarifrunde durchgesetzt, die am 6. September 2005 abgeschlossen wurde.
Das Ergebnis in Kürze:

In der Gesamtsumme und angesichts der langen Laufzeit ist dieser Abschluss ein zufriedenstellender Kompromiss. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) konnte das Votum der Mitglieder umsetzen. Die Basisbeteiligung und das harte Verhandeln haben sich gelohnt.

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Tarifrunde 2005: Arbeitgeberangebot abgelehnt

Für die Beschäftigten der Regionalbusverkehr Südwest GmbH (RVS) in Karlsruhe hat die erste Runde der Tarifverhandlungen stattgefunden. Der Arbeitgeber hat ein neues Angebot vorgelegt. Es enthält nur im Kern einige positive Ansatzpunkte.

2005 soll es zwei Einmalzahlungen von 200,00 € und 120,00 € geben. Zum 1. Oktober 2005 sollen die Tabellenentgelte um 1,0 Prozent steigen. Für 2006 bietet der Arbeitgeber eine Einmalzahlung von 200,00 € und eine weitere Erhöhung der Entgelte um 1,0 Prozent an. Dazu soll es eine Mitarbeiterbeteiligung für 2005 und 2006 geben. Die Laufzeit soll 27 Monate betragen (bis 30. Juni 2007).

In der Gesamtsumme und bei der sehr langen Laufzeit ist dieses Angebot zu niedrig. Außerdem fordern die VG-Gewerkschaften die Übernahme der Altersteilzeitregelung des Bahnkonzerns. Die Verhandlungen werden im September 2005 weitergehen. Die VG erwartet bis dahin eine Verbesserung des Angebots.

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Tarifabschluss RVS: Einmalzahlung und lineare Erhöhung ab 1. Dezember 2003

Am 27. Mai 2003 konnte die Entgeltrunde für den Bereich der Regionalbusverkehr Südwest GmbH (RVS) erfolgreich beendet werden.

Alle Arbeitnehmer erhalten im Juli 2003 eine Einmalzahlung in Höhe von 475 EUR (Teilzeitkräfte anteilig) für den Zeitraum März bis November 2003. Ab 1. Dezember 2003 werden alle Vergütungen linear um 2,0 Prozent erhöht, mindestens jedoch um 50 EUR monatlich. Im weiteren werden die Vergütungen für die Beschäftigten in Landau in einem Stufenplan bis 1. April 2005 um insgesamt 0,72 EUR/Stunde zusätzlich erhöht.

Rückwirkend zum 1. Mai 2003 wird ein Manteltarifvertrag für Auszubildende vereinbart. Zum gleichen Zeitpunkt werden die monatlichen Auszubildendenvergütungen auf 550 EUR im ersten Jahr, 600 EUR im zweiten Jahr, 680 EUR im dritten Jahr und 760 EUR im vierten Jahr festgesetzt.

Die neuen Entgeltbestimmungen haben eine Laufzeit vom 1. März 2003 bis zum 31. März 2005 (25 Monate).

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