Regional Bus Stuttgart (RBS)

 

Regional Bus Stuttgart: Tarifforderungen beschlossen (27.10.2010)
Ab Januar 2010 weitere Erhöhung um 50 Euro (22.01.2010)
Tarifabschluss nach Warnstreik: 130 Euro tabellenwirksam und 750 Euro (16.03.2009)
Warnstreiks am Freitagmorgen im gesamten Bereich der Regiobus Stuttgart (12.03.2009)
RBS reagiert auf Ultimatum  (11.03.2009)
 TG stellt Ultimatum (04.03.2009)
Bei der RBS droht Streik (20.02.2009)
Einkommensrunde 2009 - „Angebot“ unzureichend (13.02.2009)
Tarifforderungen beschlossen (19.12.2008)
Tarifkonflikt beendet – Beschäftigte bekommen 4,5 Prozent mehr (10.07.2007)
Erneute Warnstreiks in Böblingen, Ludwigsburg und Heilbronn (03.07.2007)
Tarifverhandlungen eskalieren - Warnstreiks werden am Dienstag fortgesetzt (02.07.2007)
Abbruch der Tarifverhandlungen droht (02.07.2007)
Warnstreiks in Böblingen, Heilbronn und Ludwigsburg erfolgreich (28.06.2007)
Tarifverhandlungen gefährdet (25.05.2007)
Tarifverhandlungen unterbrochen (16.05.2007)
5,7 Prozent mehr Geld gefordert (10.04.2007)
Tarifrunde 2005 eröffnet (08.07.2005)
Forderungen zur Entgeltrunde 2005 beschlossen (26.04.2005)
Tarifabschluss RBS: 500 Euro sofort und 3,0 Prozent ab 1. Oktober 2003 (15.07.2003)
Tarifforderungen für die Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) (17.03.2003)
1200 DM Einmalzahlung und 4,5 Prozent Tabellenerhöhung (02.08.2001)

 

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Warnstreiks am Freitagmorgen im gesamten Bereich der Regiobus Stuttgart

Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET rufen am 13.März 2009 bei der Bahn-Busgesellschaft Regiobus Stuttgart zum Warnstreik auf. Anlass sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen für rund 500 Beschäftigte. Betroffen von den Aktionen sind die großen Betriebsstellen in Ludwigsburg, Heilbronn, Aalen, Böblingen, Göppingen und Lauda mit ihren Außenstellen. Über 150 Busfahrer beteiligen sich insgesamt an den Aktionen, die um 3.30 Uhr beginnen und bis 7.00 Uhr andauern werden.

„In den bisherigen Verhandlungen und Gesprächen gab es seitens der Arbeitgeber keine Signale für ein weiteres Entgegenkommen“, stellte der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA, Bernd Sehmisch, fest. Die Geschäftsführung hatte zuletzt ein so genanntes „verbessertes“ Angebot übergeben. Ergebnis: Es war noch schlechter als das zuvor. Die Beschäftigten fordern eine deutliche Lohnerhöhung von monatlich 180 Euro. Die Arbeitgeberseite bietet dagegen nur 80 Euro für 2009 und 30 Euro bis Dezember 2010 an. Dies ist nicht akzeptabel. Sie hat Kompromissvorschläge der Gewerkschaften abgelehnt. Die Arbeitgeber wollen offenbar keine Kompromisse.

Deshalb solle jetzt mit einem ersten Warnstreik Druck auf die Verhandlungen ausgeübt werden. „Wir bitten die Fahrgäste um Verständnis“, erklärte Sehmisch. Er verwies auf die „sehr schwierige und verantwortungsvolle Tätigkeit der Busfahrer“. Dafür hätten diese auch „angemessene Einkommenserhöhungen“ verdient.

Seit 2003 haben die Beschäftigten Einmalzahlungen und nur zwei tabellenwirksame Lohnerhöhungen akzeptiert. Das ist nicht einmal ein Ausgleich der Inflation.

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Bei der RBS droht Streik

Nach zähen Verhandlungen konnte keine Einigung erzielt werden. Die Arbeitgeberseite sieht keinen weiteren Spielraum mehr für eine Veränderung ihres Angebotes. Die Tarifverhandlungen sind festgefahren. Das Angebot beinhaltet Entgelterhöhungen um 45 Euro ab Februar 2008 und 55 Euro ab Januar 2010, sowie eine Einmalzahlung von 1000 Euro für 2009. Die Laufzeit soll 23 Monate betragen.

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) war durchaus verhandlungs- und kompromissbereit, forderte aber eine Laufzeit von maximal bis zu 21 Monaten und mindestens 90 Euro für 2009 und 60 Euro ab 2010. Die Arbeitgeberseite lehnte jedoch ab. Die TG stellt eindeutig klar: Die Beschäftigten erwarten nach Jahren maßvoller Abschlüsse endlich deutliche tabellenwirksame Entgelterhöhungen.

Die Fakten der letzten Jahre:

Die nächste Verhandlung am 3. März 2009 ist entscheidend.

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Einkommensrunde 2009 - „Angebot“ unzureichend

Die Arbeitgeberseite unterbreitete zum Auftakt der Einkommensrunde 2009 ein „Gesamtpaket“. Die angebotenen Entgelterhöhungen verbunden mit der langen Laufzeit sind für die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) völlig unzureichend.

Zu dem Forderungskatalog der TG erklärte die Arbeitgeberseite grundsätzlich Verhandlungsbereitschaft. Das erste Angebot enthielt ein „Gesamtpaket“. Die TG fordert eine deutliche Reallohnsteigerung von 180 Euro mit 12 Monaten Laufzeit. Hierzu sind die Positionen noch weit auseinander.

Das „Angebot“ der Arbeitgeberseite:

Die Verhandlungen werden am 19. Februar 2009 fortgesetzt.

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Tarifforderungen beschlossen

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) eine Erhöhung der Einkommen um monatlich 180 Euro.

Die Kolleginnen und Kollegen der RBS haben in mehreren Tarif-Dialogen ihre Forderungen für die Einkommensrunde 2009 beraten. In vielen Diskussionen wurde von den Beschäftigten hervorgehoben, dass sie in den zurück liegenden Jahren ihren Anteil, auch durch maßvolle Tarifabschlüsse, zu den Rekordergebnissen der RBS beigetragen haben. Die Beschäftigten erwarten in dieser Tarifrunde eine deutliche Reallohnsteigerung. So hat die Tarifkommission der RBS folgende Forderungen beschlossen:

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Tarifkonflikt beendet – Beschäftigte bekommen 4,5 Prozent mehr

Die Beschäftigten der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) bekommen 4,5 Prozent mehr Geld. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) einigte sich mit dem Unternehmen auf einen entsprechenden Tarifvertrag.

„Wir konnten uns mit unseren Vorstellungen durchsetzen“, resümierte der Verhandlungsführer der TG, Bernd Sehmisch. „Wichtig ist vor allem, dass wir die Gegenforderungen der Arbeitgeber abwehren konnten.“ Die Arbeitgeber hatten u. a. eine Streichung der Überstundenzuschläge und eine Reduzierung des Urlaubs gefordert. Beides ist vom Tisch.

Die rund 500 Beschäftigten der RBS bekommen für die Monate Juli bis Dezember 2007 eine Einmalzahlung von 1080 Euro. Ab Januar 2008 werden die Gehälter einheitlich um 65 Euro angehoben. „Zusammengerechnet bedeutet das eine Einkommenssteigerung um 4,5 Prozent“, so Sehmisch. Der Tarifvertrag läuft bis Ende Januar 2009. Die Auszubildendenvergütungen steigen ab Januar 2008 um 24 Euro.

„Entscheidend für den Abschluss war letztendlich auch die Bereitschaft der Beschäftigten, für mehr Geld zu kämpfen“, so der Gewerkschafter. Bei zwei Warnstreiks hatten Mitarbeiter der RBS für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt. Die Gegenforderungen der Arbeitgeber seien von den Beschäftigten als Zumutung empfunden worden. „Die Warnstreiks haben darauf eine klare Antwort gegeben.“

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Erneute Warnstreiks in Böblingen, Ludwigsburg und Heilbronn

Bei der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) hat es am Morgen erneut Warnstreiks gegeben. Daran haben sich rund 120 Beschäftigte beteiligt. Zwischen 4 und 7 Uhr blieben am 3. Juli 2007 in Böblingen, Ludwigsburg und Heilbronn rund 50 Busse in den Depots. Auf rund 40 Linien der RBS wurde so der Verkehr eingestellt. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) erwartet nun ein verbessertes Angebot der Arbeitgeber. Für den 9. Juli 2007 ist die nächste Verhandlungsrunde angesetzt.

Bereits am 28. Juni 2007 hatten die Beschäftigten der RBS mit einem zweistündigen Warnstreik ihren Unmut über die Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite zum Ausdruck gebracht.

Bild: Warnstreikende der Betriebsstelle Heilbronn

„Das Signal ist offensichtlich bei der Geschäftsführung nicht angekommen“, so Sehmisch. „Im Gegenteil, die Arbeitgeberseite unterbreitete ein Gesamtpaket nach dem Motto, erst geben und gleichzeitig wieder nehmen. Das kommt für uns nicht in Frage.“

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Tarifverhandlungen eskalieren - Warnstreiks werden am Dienstag fortgesetzt

Der Tarifkonflikt bei der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) spitzt sich weiter zu. Am 3. Juli 2007 wird es zwischen 4 und 7 Uhr im Bereich der RBS weitere Warnstreiks geben. Zu der Aktion haben die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET aufgerufen. Anlass sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen. Sie waren am 28. Juni 2007 ergebnislos unterbrochen worden und stehen kurz vor dem Scheitern.

Es ist davon auszugehen, dass der gesamte Schüler- und Berufsverkehr in Nord-Württemberg davon betroffen ist. "Wir bedauern, dass wir zu der Aktion aufrufen müssen", sagte der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) Bernd Sehmisch. "Den Ärger der Fahrgäste können wir verstehen, die Verantwortung dafür liegt jedoch allein beim Arbeitgeber."

Bereits am 28. Juni 2007 hatten die Beschäftigten der RBS mit einem zweistündigen Warnstreik ihren Unmut über die Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite zum Ausdruck gebracht. "Das Signal ist offensichtlich bei der Geschäftsführung nicht angekommen", so Sehmisch. "Im Gegenteil, die Arbeitgeberseite unterbreitete ein Gesamtpaket nach dem Motto, erst geben und gleichzeitig wieder nehmen. Das kommt für uns nicht in Frage."

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Abbruch der Tarifverhandlungen droht

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigen der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) drohen zu scheitern. Das Angebot der Arbeitgeber in der letzten Runde ist für die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) eine Provokation und völlig inakzeptabel.

Mit einem zweistündigen Warnstreik haben die Beschäftigten in der vergangenen Woche bereits ihren Unmut über die Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite zum Ausdruck gebracht. Die TG erwartete zur Fortsetzung der Verhandlung ein deutlich verbessertes Angebot. Das Signal ist offensichtlich bei der Geschäftsführung nicht angekommen.

Die Arbeitgeberseite unterbreitete ein nicht akzeptables Gesamtpaket, in dem unter anderem ein Tag Urlaub gestrichen werden soll. Außerdem soll für die ersten 10 Überstunden kein Zuschlag und für die Zeit der Fahrgeldabrechnung im Monat 24 Minuten weniger bezahlt werden. Dafür soll es im Jahr 2007 eine Einmalzahlung von 1.000 Euro und vom 1. Januar 2008 bis 30. April 2009 eine lineare Erhöhung von 2,25 Prozent geben.

Alles zusammen entspricht einer Erhöhung von nur 1,7 Prozent. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) stellt eindeutig klar: Wir akzeptieren keine Mogelpackung! Die Beschäftigten sind bereit für ihre berechtigten Forderungen zu kämpfen.

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Warnstreiks in Böblingen, Heilbronn und Ludwigsburg erfolgreich

Streik LudwigsburgIm Zuge der Einkommensrunden 2007 im DB-Konzern gab es erste Warnstreiks. Rund 100 Beschäftigte der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) legten am 28. Juni 2007 von 5 bis 7 Uhr die Arbeit nieder. Sie haben damit gegen die Unbeweglichkeit der Arbeitgeberseite im Tarifkonflikt bei der RBS protestiert. Betroffen von diesem befristeten Ausstand waren die Betriebsstellen in Böblingen, Heilbronn und Ludwigsburg. Im Bereich der Linien, die von diesen Betriebsstellen aus bedient werden, kam es zu Ausfällen und Verspätungen.

Bild: Warnstreikende beim RBS Regionalcenter Ludwigsburg. Insgesamt blieben ca. 80 Busse stehen. Über 40 Buslinien waren vom Warnstreik betroffen.

Seit 7 Uhr rollen die Busse wieder planmäßig. Zu dem Warnstreik haben die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET aufgerufen. Die Tarifverhandlungen werden am Mittag fortgesetzt.

Anlass sind die seit dem 15. Mai 2007 festgefahrenen Tarifverhandlungen für die rund 500 Beschäftigten der RBS. Vor dem Hintergrund des Spitzenergebnisses des Unternehmens und der moderaten Tarifabschlüsse in den letzten Jahren fordert die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) eine Lohnerhöhung von 5,7 Prozent. Die Arbeitgeberseite bietet dagegen nur Einmalzahlungen. Ein verbessertes Angebot will sie von massiven Zugeständnissen der Beschäftigten abhängig machen. Dabei geht es u.a. um Überzeitzuschläge und weniger Urlaub. Für die Busfahrer würde das rund 45 Euro weniger im Monat bedeuten.

TG-Verhandlungsführer Bernd Sehmisch nannte die Arbeitgeberposition "inakzeptabel". "Wir bedauern, dass wir zu der Aktion aufrufen müssen", so Sehmisch. "Den Ärger der Fahrgäste können wir verstehen, die Verantwortung dafür liegt jedoch allein bei der Arbeitgeberseite." Sehmisch wies darauf hin, dass die Beschäftigten in der letzten Tarifrunde 2005/2006 bereits nur Einmalzahlungen akzeptierten und zudem einer Erhöhung der Arbeitszeit von 38,5 Stunden auf 39,5 Stunden zustimmten. Die letzte reale Lohnerhöhung war im Oktober 2003.

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Tarifverhandlungen gefährdet

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) sieht die Fortführung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) bereits nach der zweiten Runde ernsthaft gefährdet. Der Arbeitgeber lehnt grundsätzlich eine lineare Erhöhung der Löhne und Gehälter ab.

Für die Fortsetzung der Verhandlungen hatte die Tarifkommission für den 24. Mai 2007 ein verhandlungsfähiges Angebot mit einer linearen Einkommenserhöhung gefordert. Das gab es vom Arbeitgeber jedoch nicht. Er beharrt weiter auf eine nicht tabellenwirksame Einmalzahlung bis 31. Dezember 2008. Dies ist für die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) vollkommen inakzeptabel.

Aufgrund der Verweigerungshaltung des Arbeitgebers hat die TG vorerst keinen weiteren Verhandlungstermin vereinbart. Die Tarifkommission wird über die Fortsetzung der Verhandlungen entscheiden.

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Tarifverhandlungen unterbrochen

Die Tarifverhandlungen bei der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) sind unterbrochen. Grund: Der Arbeitgeber hat in der Eröffnungsrunde am 15. Mai 2007 ein Angebot unterbreitet, das für die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) inakzeptabel ist.

Die RBS will keine lineare Erhöhung der Entgelte zahlen, sondern bietet lediglich eine Einmalzahlung für die Zeit bis 31. Dezember 2008 an. Diese würde nicht in die Gehaltstabelle einfließen. Im Ergebnis wären die Tabellenentgelte 2009 genauso hoch wie 2006.

Das ist nicht akzeptabel. Vor dem Hintergrund der Reallohnverluste der Beschäftigten und der moderaten Abschlüsse der vergangenen Jahre bleibt die TG bei ihrer Forderung, die Einkommen der Beschäftigten linear um 5,7 Prozent zu erhöhen. Die Verhandlungen werden am 24. Mai fortgesetzt.

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5,7 Prozent mehr Geld gefordert

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) eine Erhöhung der Einkommen um 5,7 Prozent. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 12 Monaten haben.

Zuvor wurden die Tarifverträge über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen zum 30. April 2007 gekündigt. Die Tarifkommission der RBS beschloss für die Einkommensrunde 2007 die lineare Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 5,7 Prozent sowie eine Laufzeit von 12 Monaten.

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Tarifrunde 2005 eröffnet

Die erste Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der RBS fand am 6. Juli 2005 in Frankfurt am (Main) statt. Die Arbeitgeberseite legte ein erstes Angebot vor.

Dieses sieht für 2005 und 2006 jeweils eine Einmalzahlung von 500,00 €, für Teilzeitkräfte anteilig, und für Azubis von 170,00 € sowie eine Gewinnbeteiligung für 2005 und 2006 von jeweils 100,00 € bei einer Laufzeit bis April 2007 vor.

Außerdem will der Arbeitgeber die Wochenarbeitszeit stufenweise um je eine halbe Stunde jährlich bis auf 40 Stunden anheben – bei einer gleichzeitigen linearen Erhöhung als Teilkompensation um 1,25 % je 30 Minuten.

Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET lehnen die Arbeitszeiterhöhung ab und wollen die angebotenen Einmalzahlungen und die Mitarbeiterbeteiligung noch verbessern. Ziel ist nach wie vor eine lineare Erhöhung zu erreichen. Auch die Laufzeit soll auf den 31. Dezember 2005 verkürzt werden. Außerdem wird weiter eine Altersteilzeitregelung gefordert. Die Verhandlungen werden am 18. Juli 2005 fortgesetzt.

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Forderungen zur Entgeltrunde 2005 beschlossen

Die Tarifkommissionen der Verkehrsgewerkschaft GDBA und der TRANSNET fordern für die Beschäftigten der RBS u.a. die lineare Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 2,8 Prozent.

Weitere Forderungen sind:

Die Forderungen liegen dem Arbeitgeber auf dem Tisch. Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET erwarten nun Terminvorschläge der RBS zur Aufnahme der Verhandlungen.

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Tarifabschluss RBS: 500 Euro sofort und 3,0 Prozent ab 1. Oktober 2003

Nach siebenstündigen Verhandlungen hat die Verkehrsgewerkschaft GDBA am 11. Juli 2003 in Stuttgart für die Beschäftigten der Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS) einen überaus beachtlichen Abschluss erzielt.

Die Eckdaten:

Damit konnte die Verkehrsgewerkschaft GDBA ihre Hauptforderung durchsetzen, nämlich eine deutliche tabellenwirksame Erhöhung noch in diesem Jahr.

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Tarifforderungen für die Regional Bus Stuttgart GmbH (RBS)

In einer gemeinsamen Sitzung legten die Tarifkommissionen der Verkehrsgewerkschaft GDBA und der TRANSNET die Forderungen für die anstehende Tarifrunde im Bereich der RBS fest:

Zuvor hatte die Verkehrsgewerkschaft GDBA fristgerecht zum 30. April 2003 die Tarifvereinbarung Nr. 2199 über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen sowie den Tarifvertrag für geringfügig Beschäftigte für den Bereich der RBS gekündigt.

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1200 DM Einmalzahlung und 4,5 Prozent Tabellenerhöhung

Am 23. Juli 2001 hat sich die Tarifgemeinschaft GDL/GDBA (TGM) in Frankfurt am Main mit dem Arbeitgeber – vertreten durch den Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e.V. (AGVDE) sowie der Geschäftsführung der RBS – nun doch auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der RBS einigen können.

Nach zahlreichen Verhandlungen – begleitet durch einen Warnstreik der Beschäftigten des RC Ludwigsburg vor wenigen Wochen - gelang es nun endlich, einen für alle Beteiligten nicht optimalen, aber doch tragfähigen Kompromiss zu erzielen. Zuletzt lagen das Angebot der Arbeitgeberseite und die Forderung der TGM nur noch wenige Zehntel Prozentpunkte auseinander. Die Verhandlungen zur Entgeltrunde 2001 wurden bereits im Februar aufgenommen.

Der Abschluss hat folgende Eckpunkte:

Dieses Ergebnis bedeutet z.B. für den Omnibusfahrer (Lohnklasse IV) mit mehr als 11 Jahren Betriebszugehörigkeit (Stufe 5) neben der sofortigen Zahlung von 1.200 DM eine schrittweise Anhebung seines Tabellenlohnes von derzeit noch 3.794 DM auf 3.870 DM und ab 1. August 2002 auf dann 3.967 DM.

Die Tarifkommission der TGM stimmte diesem Angebot des Arbeitgebers einstimmig zu. Insgesamt wird der Abschluss als ein akzeptables Ergebnis bewertet, das sowohl den Lebensstandard der Kolleginnen und Kollegen als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichert.

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