Regionalbus Braunschweig GmbH (rbb)

 

Kein neues Arbeitgeberangebot (16.11.2010)
"Auftaktangebot" bedeutet Minus (07.10.2010)
Tarifrunde 2010 – Forderung: 5 Prozent mehr (07.09.2010)
Tarifabschluss – Durchbruch nach schwierigen Verhandlungen (17.02.2009)
Bewegung in Tarifverhandlungen - Arbeitgeber legt nach Warnstreiks verbessertes Angebot vor (29.01.2009)
52 Euro völlig inakzeptabel (14.01.2009)
Arbeitgeber kündigt Tarifverträge über Reisekosten, Aufwandsentschädigung und Beschäftigungssicherung (08.01.2009)
Einkommensrunde 2009: Tarifforderungen beschlossen (05.12.2008)
Beschäftigte bekommen mehr Geld (04.07.2007)
Tarifverhandlungen gefährdet (31.05.2007)
Tarifverhandlungen unterbrochen (05.04.2007)
Forderungen zur Einkommensrunde 2007 beschlossen (15.02.2007)

 

 

Einkommensrunde 2009: Tarifforderungen beschlossen

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Regionalbus Braunschweig (RBB) in der Einkommensrunde 2009 eine Erhöhung der Einkommen um monatlich 200 Euro.

Die Kolleginnen und Kollegen der RBB haben in den vergangenen Jahren Lohnzurückhaltung akzeptiert. In den Diskussionen kam klar zum Ausdruck, dass die Beschäftigten in dieser Tarifrunde eine deutliche Reallohnsteigerung erwarten. So hat die Tarifkommission der RBB folgende Forderungen beschlossen:

Die Verhandlungen werden im Januar 2009 aufgenommen.

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Beschäftigte bekommen mehr Geld

Die Beschäftigten der Regionalbus Braunschweig GmbH (rbb) erhalten mehr Geld. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) konnte für die Einkommensrunde eine tabellenwirksame Entgelterhöhung ohne Kompensationen durchsetzen. Der Forderung der Arbeitgeberseite nach einer Erhöhung der Arbeitszeit wurde nicht nachgegeben.

Das Ergebnis im Einzelnen:

Zugunsten der Einkommenserhöhung und keiner Absenkung von tariflichen Leistungen, findet als Kompromiss befristet für die Laufzeit, die lineare Erhöhung keine Anwendung bei der Bemessung des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes. Unter Berücksichtigung der Wettbewerbsbedingungen im Busbereich in Niedersachsen, bewertet die zuständige Tarifkommission der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) den Abschluss als tragfähig und stimmte einstimmig zu. Es besteht eine gegenseitige Erklärungsfrist bis zum 1. August 2007.

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Tarifverhandlungen gefährdet

Die Tarifverhandlungen bei der Regionalbus Braunschweig GmbH (rbb) stehen schon nach zwei Runden auf der Kippe. Grund ist die starre Haltung des Arbeitgebers.

Für die Fortsetzung der Verhandlungen am 30. Mai 2007 hatte die zuständige Tarifkommission der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) ein verhandlungsfähiges Angebot mit einer linearen Einkommenserhöhung von 3,9 Prozent gefordert. Das legte der Arbeitgeber jedoch nicht vor. Im Gegenteil: er bietet nur 1,1 Prozent – und will zusätzlich die Arbeitszeit erhöhen und die Bezahlung der Überstunden verschlechtern.

Dies ist für die TG vollkommen inakzeptabel. Aufgrund der Haltung des Arbeitgebers: „1,1 Prozent und mehr gibt es nicht“ hat die TG vorerst keinen weiteren Verhandlungstermin vereinbart. Die Tarifkommission wird über die Fortsetzung der Verhandlungen entscheiden.

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Tarifverhandlungen unterbrochen

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Regionalbus Braunschweig GmbH (rbb) wurden unterbrochen. Das Angebot des Arbeitgebers ist für die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) nicht akzeptabel. Geboten wurde eine Erhöhung der Löhne und Gehälter um 1,1 Prozent bei einer Laufzeit von 24 Monaten.

Die zuständige Tarifkommission der TG hat zur Eröffnung der Verhandlungen am 4. April 2007 eine lineare Einkommenserhöhung von 3,9 Prozent gefordert. Damit sollen Reallohnverluste ausgeglichen werden. Unter Berücksichtigung der Wettbewerbsbedingungen im Busbereich in Niedersachsen bewertete die Tarifkommission diese Forderung als realistisch.

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Forderungen zur Einkommensrunde 2007 beschlossen

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Regionalbus Braunschweig GmbH (rbb) eine Erhöhung der Einkommen von 3,9 Prozent. Das hat die zuständige Tarifkommission beschlossen.

Die TG hat die Tarifverträge über Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung zum 31. März 2007 gekündigt. Gefordert wird nun die lineare Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütung um 3,9 Prozent sowie eine Laufzeit von 12 Monaten.

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