Mitglieder haben entschieden - Tarifabschluss 3,2 Prozent mehr (17.11.2010)
Regionalbus Augsburg: Keine Einigung - Mitglieder entscheiden (02.11.2010)
Regionalbus Augsburg: Noch keine Einigung bei Tarifrunde (15.10.2010)
Fronten verhärtet – keine Einigung (13.08.2010)
„Auftaktangebot“ völlig inakzeptabel (16.07.2010)
Tarifforderungen beschlossen (18.06.2010)
Einigung in letzter Sekunde 5 Prozent und 320 Euro (31.03.2009)
TG erwartet deutlich verbessertes Angebot (20.03.2009)
Bei der RBA droht Streik (13.03.2009)
Einkommensrunde 2009: Neues Angebot –
Verlängerung der Arbeitszeit ist vom Tisch
(02.03.2009)
Tarifverhandlungen 2009 und später??? (13.02.2009)
400 Euro inakzeptabel (11.02.2009)
Einkommensrunde
2009:Tarifforderung 10 Prozent (12.12.2008)
Tarifabschluss nachgebessert
(15.11.2006)
Streit um Tarifabschluss
(23.10.2006)
Tarifabschluss erreicht
(13.07.2006)
Tarifverhandlungen stocken (23.06.2006)
Tarifverhandlungen 2009 und später???
Die Geschäftsführung der RBA führt offensichtlich eine neue Art von Tarifverhandlungen ein. Ein „Eröffnungsangebot“ in der Verhandlung, der Rest wird „später“ schriftlich nachgeschoben. Und dann sollen die Mitglieder der Tarifkommission einzeln, jeder für sich oder untereinander weiter verhandeln!?
In einem Mitarbeiter-Info der Geschäftsführung vom 12.02.2009 „Tarifverhandlungen für 2009 und später“ ist zu lesen, dass die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) unvollständige und unredliche Informationen darstellt und Angebote vorenthalten hat. Offensichtlich waren bei der Auftaktverhandlung die Tarifkommission und die Geschäftsführung bei verschiedenen Veranstaltungen!
Die Geschäftsführung machte ein „Angebot“ mit einer „deutlichen“ Erhöhung von je zwei Einmalzahlungen mit 200 Euro für 12 Monate und der Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 39 Stunden – mehr nicht! Nachdem beide Seiten die unterschiedlichen Positionen ausgetauscht und begründet haben, wurden die Tarifverhandlung unterbrochen und die Fortsetzung für den 27. Februar vereinbart.
In der Tarifverhandlung vorenthalten und später schriftlich nachgereicht hat die Geschäftsführung weitere „Angebote“ mit „deutlichen“ Erhöhungen zwischen 1,5 bis 2,8 Prozent von 1 bis 3 Jahren und Arbeitszeiterhöhung bis zu 40 Stunden!
Der Appell der Geschäftsführung zu einer realistischen Sichtweise trifft genau den Punkt! Die Adresse ist aber offensichtlich verfehlt!
Der Auftakt zur Einkommensrunde 2009 für die Beschäftigten der Regionalbus Augsburg (RBA) verlief mehr als enttäuschend. Die Geschäftsführung hat ein „Angebot“ vorgelegt. Danach soll es lediglich zwei Einmalzahlungen von 200 Euro geben. Dieses Angebot ist eine Unverschämtheit. Die Geschäftsführung hat keine lineare Entgelterhöhung angeboten. Sollen die Beschäftigten mit insgesamt 400 Euro Einmalzahlung für ein Jahr abgespeist werden? Für die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) ist das völlig inakzeptabel.
Das „Angebot“ der Geschäftsführung:
Die Beschäftigten fordern:
Die nächste Verhandlung ist am 27. Februar 2009.
Einkommensrunde 2009:Tarifforderung 10 Prozent
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die
Beschäftigten der RBA eine Erhöhung der Einkommen um 10 Prozent.
Die Kolleginnen und Kollegen der RBA haben in den vergangenen Jahren
Lohnzurückhaltung akzeptiert und einer befristeten Erhöhung der Arbeitszeit
zugestimmt. In den Diskussionen kam klar zum Ausdruck, dass die Beschäftigten in
dieser Tarifrunde eine deutliche Reallohnsteigerung erwarten. So hat die
Tarifkommission der RBA folgende Forderungen beschlossen:
Über Beginn, Verlauf und Ergebnisse der Verhandlungen werden wir berichten.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat den Abschluss mit der Regionalbus Augsburg (RBA) noch einmal nachgebessert. Dabei wurde vereinbart, dass alle Zuschläge auf der Grundlage des alten Stundenlohnes berechnet werden.
Die TG stellt ausdrücklich fest, dass die Unterzeichnung des Tarifvertrages und der Abschluss einer Betriebsvereinbarung nicht im direkten Zusammenhang stehen.
Jetzt werden mehrere Betriebsversammlungen durchgeführt. Dort werden die Regelungen im neuen Tarifvertrag umfassend erläutern.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) wird den Abschluss der Tarifrunde 2006 für die Beschäftigten der Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) nicht unterzeichnen. Grund ist die eigenwillige Auslegung des Ergebnisses von der Arbeitgeberseite.
Die TG hat dies dem Arbeitgeber mitgeteilt und fordert umgehend neue Verhandlungen. In den nächsten Tagen wird die zuständige Tarifkommission der TG das weitere Vorgehen beraten. TG und Belegschaft können nur gemeinsam etwas erreichen. Sollte der Arbeitgeber zu erneuten Verhandlungen nicht bereit sein, sind Aktionen nicht ausgeschlossen.
Die Tarifrunde für die Beschäftigten der Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) ist abgeschlossen. In einem Spitzengespräch konnte nach langen Verhandlungen eine Einigung erzielt werden. Der ausgehandelte Kompromiss sieht unter anderem Einmalzahlungen sowie Lohn- und Gehaltssteigerungen für die Beschäftigten vor.
Das Ergebnis im Einzelnen:
Einmalzahlung von 360,00 Euro für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Juli 2006. Diese erfolgt mit der Gehaltszahlung August 2006.
Vom 1. August 2006 bis zum 31. Juli 2007 wird die Arbeitszeit wöchentlich auf durchschnittlich 39,5 Stunden erhöht.
Für diese Erhöhung gibt es zwei Einmalzahlungen in Höhe von 219,00 Euro. Die Zahlungen erfolgen im März und September 2007.
Ab 1. August 2007 gilt wieder eine wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Stunden.
Ab 1. April 2007 erhöhen sich die Tabellenentgelte der Arbeiter um drei Prozent und die der Angestellten um 2,5 Prozent.
Stammfahrmeister erhalten ab 1. Januar 2007 eine monatliche Zulage von 175,00 Euro (Vertreter anteilmäßig).
Auszubildende erhalten 50 Prozent der Einmalzahlungen.
Für Arbeitnehmer, die nach dem 1. August 2006 eingestellt werden und vorher kein befristetes Arbeitsverhältnis mit der RBA hatten, gilt:
Die Zahlungen von Urlaubs- und Weihnachtsgeld verringern sich um jeweils 50 Prozent.
Die Zuschläge werden neu festgesetzt und zwar für Mehrarbeit und Nachtarbeit 10 Prozent, für Sonn- und Feiertagsarbeit 20 Prozent und für Vorfesttagsarbeit 50 Prozent je Stunde.
Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2008. Die Tarifkommission hat dem Ergebnis zugestimmt.
Die Tarifverhandlungen bei der Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) sind erneut abgebrochen worden. Zwar legte die Geschäftsführung ein neues Angebot vor. Die Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) lehnten das Angebot jedoch ab.
Die RBA will die Wochenarbeitszeit auf 39,5 Stunden ohne Lohnausgleich erhöhen. Zugleich sollen die Löhne 2007 und 2008 jeweils um 1,5 Prozent steigen. Dieses Angebot ist unseriös, weil die Arbeitszeitverlängerung durch die geringen Lohnerhöhungen nicht aufgewogen wird. Die TG stellte klar, dass es mit ihr keinen Abschluss geben wird, der Verschlechterungen für die Beschäftigten der RBA enthält. Mit einem Spitzengespräch soll nun versucht werden, die Geschäftsführung von ihrer starren Haltung abzubringen.
Im August 2005 hatte der Entscheiderkreis der TG beschlossen, die Tarifverträge mit der Regionalbus Augsburg GmbH (RBA) zum 31. Dezember 2005 zu kündigen. Die TG verlangt fünf Prozent höhere Einkommen und Verbesserungen bei der Eingruppierung. Um den berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen, legten die Beschäftigten der RBA am 19. Mai 2006 von 4:00 bis 6.30 Uhr die Arbeit nieder. Betroffen waren Augsburg, Dillingen und Neu-Ulm. Rund 100 Fahrer beteiligten sich an dem Ausstand.
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