Einigung nach äußerst schwierigen Verhandlungen (09.11.2010)
Ein großer Schritt nach vorn (06.10.2010)
Verhandlungen auf gutem Weg (11.08.2010)
Tarifrunde 2010 beginnt (20.07.2010)
5 Prozent und Einmalzahlungen
(17.09.2008)
Einkommensrunde 2008 Tarifforderungen gestellt
(11.07.2008)
3 Prozent mehr für die Beschäftigten (27.04.2007)
Arbeitgeber lenkt ein! (13.04.2007)
Wo bleibt das neue Angebot? (12.04.2007)
Jetzt ist der Arbeitgeber am Zug (21.03.2007)
Warnstreik am 20. März 2007 (20.03.2007)
Arbeitgeberangebot abgelehnt (12.03.2007)
Einkommensrunden 2007 eröffnet
(08.02.2007)
Mehr Geld gefordert (16.11.2006)
3 Prozent mehr für die Beschäftigten
Der Tarifkonflikt bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) ist gelöst. Zum 1. Juni 2007 steigen die Löhne um 2,2 Prozent, zum 1. November 2007 noch einmal um 0,8 Prozent. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) verständigte sich mit dem Unternehmen auf eine Laufzeit des Tarifvertrags von 19 Monaten. Außerdem enthält der Tarifvertrag ein soziales Element: Die unterste Lohngruppe wird gestrichen.
Die TG-Gewerkschaften TRANSNET und Verkehrsgewerkschaft GDBA werten das Ergebnis auch als einen Erfolg des ersten Warnstreiks, am 20. März. 2007, in der Unternehmensgeschichte der HSB. Diese Aktion, verbunden mit der Ankündigung weiterer Warnstreiks, habe die Einigung erst möglich gemacht. Das Ergebnis zeigt, dass es sich lohnt, Handlungsfähigkeit zu beweisen. Die Beschäftigten konnten am Unternehmenserfolg angemessen beteiligt werden.
Der Druck der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) und der Beschäftigten der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) hatte Erfolg. Der Arbeitgeber kündigte nun über den zuständigen Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen (AGVDE) ein neues, deutlich verbessertes Angebot an.
Zunächst wird das neue Angebot, das verbesserte lineare Entgelterhöhungen und auch eine soziale Komponente beinhalten soll, in einem Sondierungsgespräch beraten. Die Tarifverhandlungen werden dann am 27. April 2007 fortgesetzt. Die TG-Gewerkschaften verzichten bis zur Sondierung auf weitere Warnstreiks. Die Aktionen werden aber wieder aufgenommen, wenn das neue Angebot nicht ausreichend ist.
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Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat die Geschäftsführung der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) nochmals aufgefordert, kurzfristig ein neues, verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.
Für den Fall, dass der TG in den nächsten Tagen kein neues Angebot vorgelegt wird, werden die Beschäftigten der HSB den bereits eingeschlagene Weg, im solidarischen Handeln durch Warnstreiks ihre Ansprüche durchzusetzen, fortsetzen müssen. Der Arbeitgeber ist deshalb gut beraten, durch ein entsprechendes Angebot die "Gefahr" abzuwenden.
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Jetzt ist der Arbeitgeber am Zug
Die Geschäftsführung der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) muss jetzt endlich ein verhandlungsfähiges Tarifangebot vorlegen. Die Beschäftigten der HSB haben dieser Forderung mit einem Warnstreik am 20. März 2007 Nachdruck verliehen.
Zwischen 9 und 10 Uhr stand am Dienstag, dem 20. März 2007, die HSB still. Gestreikt wurde in allen Betriebsbereichen. Der Arbeitgeberseite wurde damit deutlich gemacht, dass sie erstens ein verhandlungsfähiges Angebot vorlegen sollte und dass sie aufhören muss, den Beschäftigten mit dem Verlust ihres Arbeitsplatzes zu drohen.
Wenn die Arbeitgeberseite dies jetzt nicht beherzigt, sind weitere Warnstreikaktionen nicht ausgeschlossen
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Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET haben die Mitarbeiter der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) am Dienstag, dem 20. März 2007, zu einem Warnstreik aufgerufen. Betroffen waren in den Morgenstunden bis 10:00 Uhr Wernigerode, Wernigerode-Westerntor, Gernrode, Nordhausen, Eisfelder Talmühle und Alexisbad. Hintergrund ist der aktuelle Tarifkonflikt.
Die Arbeitgeberseite hatte auch in der zweiten Runde ein viel zu geringes Angebot gemacht. Geboten wurden 1,9 Prozent sowie eine Einmalzahlung von 100 Euro. Erst im Jahre 2008 sollen ergebnisabhängige Prämien gezahlt werden. Das hat die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) abgelehnt. Der Arbeitgeber war danach nicht bereit, ein verbessertes Angebot vorzulegen und lehnte auch ein Kompromissangebot der Gewerkschaftsseite ab.
Gewerkschaften und Tarifgemeinschaft erwarten von der Arbeitgeberseite ein der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechendes Angebot. Die Mitarbeiter müssen angemessen am Unternehmenserfolg beteiligt werden.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat das Angebot der Arbeitgeber für die Beschäftigten der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) abgelehnt. Auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 9. März 2007 war die Offerte völlig unzureichend.
Dem Unternehmen geht es seit einigen Jahren wirtschaftlich gut. Daher fordern die Beschäftigten zu Recht eine deutliche Einkommenssteigerung. Die Arbeitgeberseite weigert sich bislang, das Angebot nachzubessern. Die Verhandlungen werden voraussichtlich am 27. April 2007 fortgesetzt.
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Einkommensrunden 2007 eröffnet
Die Einkommensrunden 2007 wurden am 7. Februar 2007 in Frankfurt am Main eröffnet. Für die Beschäftigten der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) fordert die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) 4,5 Prozent mehr Geld. Jeder Mitarbeiter soll mindestens 100 Euro monatlich mehr bekommen.
Die TG fordert eine Laufzeit von 12 Monaten. Die Arbeitgeberseite stellte die wirtschaftliche Situation der HSB dar und war nicht in der Lage ein Angebot vorzulegen. Daraufhin wurden die Verhandlungen vertagt. Die nächste Verhandlungsrunde wird am 9. März 2007 in Wernigerode stattfinden.
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) mehr Geld. Die Vergütungen sollen um 4,5 Prozent, mindestens jedoch um 100 Euro, erhöht werden.
Die Forderungen im Einzelnen:
Aus Sicht der Tarifkommission
müssen die Beschäftigten angemessen am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden.
Dabei sind vor allem die unteren und mittleren Einkommensgruppen zu stärken.
Diese sind von den erhöhten Lebenshaltungskosten besonders betroffen.
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