Es geht auch fair (30.06.2010)
Südthüringenbahn /
Erfurter
Bahn: Arbeitgeber setzt Tarifergebnis um (24.03.2010)
Südthüringenbahn und
Erfurter
Bahn: Tarifkommission akzeptiert Angebot (17.02.2010)
Südthüringenbahn und
Erfurter Bahn:
Tarifverhandlungen auf gutem Weg (13.01.2010)
Südthüringenbahn
GmbH (STB): Tarifrunde 2009 begonnen (16.11.2009)
Tarifrunde
2009 begonnen (16.11.2009)
Einkommensrunde 2009 - Forderungen beschlossen
(18.09.2009)
Süd-Thüringen-Bahn GmbH (STB): Mehr Geld für Beschäftigte (20.05.2008)
Erfurter Bahn GmbH (EB):
6 Prozent mehr Geld (20.05.2008)
Forderungen für 2008 beschlossen (08.05.2007)
Tarifabschlüsse erreicht (08.03.2007)
Arbeitgeberangebot unzureichend (17.02.2007)
Süd-Thüringen-Bahn GmbH (STB): Mehr Geld für Beschäftigte
Die Beschäftigten der Süd-Thüringen-Bahn GmbH (STB) erhalten 6 Prozent mehr Geld ab Juli 2008. Das konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) in den Verhandlungen zur Einkommensrunde 2008 erreichen.
Das Ergebnis:
Weiterhin wurde vereinbart, dass Arbeitnehmer am Tag vor Beginn des Urlaubs nicht über 23 Uhr hinaus und am Tag nach dem Urlaub nicht vor 5 Uhr beschäftigt werden dürfen.
Die zuständige Tarifkommission bewertet diesen Abschluss als positiv. Nach Jahren moderater Tarifabschlüsse, insbesondere zur Arbeitsplatzsicherung, erhalten die Beschäftigten jetzt deutlich mehr Geld.
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Erfurter Bahn GmbH (EB): 6 Prozent mehr Geld
Die Beschäftigten der Erfurter Bahn GmbH (EB) erhalten 6 Prozent mehr Geld ab Juli 2008. Das konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) in den Verhandlungen zur Einkommensrunde 2008 erreichen.
Das Ergebnis:
Weiterhin wurde vereinbart, dass Arbeitnehmer am Tag vor Beginn des Urlaubs
nicht über 21 Uhr hinaus beschäftigt werden dürfen.
Die zuständige Tarifkommission der TG bewertet diesen Abschluss positiv. Nach
Jahren moderater Tarifabschlüsse zu Gunsten der Arbeitsplatzsicherung, erhalten
die Beschäftigten jetzt deutlich mehr Geld.
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Forderungen für 2008 beschlossen
Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert für die Beschäftigten der Erfurter Bahn GmbH (EB) eine Erhöhung der gesamten Entgelttabelle um 50 Euro. Das hat die zuständige Tarifkommission beschlossen.
Die TG hat die Entgelttarifbestimmungen form- und fristgerecht gekündigt und damit die diesjährige Tarifrunde eingeleitet. Die Forderungen im Einzelnen:
Die Tarifverhandlungen beginnen voraussichtlich am 19. Mai 2008 in Erfurt.
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Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat Tarifabschlüsse für die Beschäftigten der Erfurter Industriebahn GmbH (EIB) und die Südthüringenbahn GmbH (STB) erreicht. Die schwierigen Verhandlungen fanden am 6. März 2007 statt. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation in beiden Unternehmen, konnten tragbare Abschlüsse erzielt werden.
Alle Beschäftigten der EIB und STB erhalten im Juni 2007 eine Einmalzahlung von 100 Euro. Die Zahlung erfolgt als Erholungsbeihilfe und ist deshalb steuer- und sozialabgabenfrei. Bereits ab 1. Mai 2007 werden die Tabellenentgelte um 2 Prozent erhöht. Darüber hinaus konnten einige Verbesserungen bei den Reisekosten- und Ruhetagsregelungen vereinbart werden.
Beide Tarifpartner wollen außerdem beim Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen (AGVDE) durchsetzen, dass der Tarifvertrag für die Beschäftigten bei nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE) und Kraftverkehrsbetrieben (ETV) neu gestaltet wird. Einzelne Bestimmungen dieses Tarifvertrags sind bei der EIB kaum noch sachgerecht anzuwenden. In der nächsten Entgeltrunde bei der STB soll außerdem über die Ausweitung der Entgelttabelle verhandelt werden.
Arbeitgeberangebot unzureichend
Die Tarifverhandlungen über die Einkommen für die Beschäftigten der Erfurter Industriebahn GmbH (EIB) und Südthüringenbahn GmbH (STB) haben begonnen. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) lehnte das erste Angebot des Arbeitgebers als völlig unzureichend ab. Die Verhandlungen werden am 6. März 2007 fortgesetzt.
Gefordert wird ein deutlicher Einkommenszuwachs, der sich an der wirtschaftlichen Leistungskraft des Unternehmens ausrichtet. Ebenso fordert die TG die Umsetzung betrieblicher Regelungen zur Rufbereitschaft und zu den Erschwerniszulagen.
Das Arbeitgeberangebot umfasst bei einer Laufzeit von zwei Jahren zwei lineare Erhöhungen der Tabellenentgelte von jeweils 1,4 Prozent und eine Einmalzahlung von 55 Euro sowie eine ergebnisabhängige Zahlung, deren Höhe noch nicht beziffert wurde.
Die Arbeitgeberseite legte dar, dass die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zur Zeit angespannt sei,
signalisierte jedoch Bereitschaft über Einkommensverbesserungen oberhalb des
ersten Angebots zu verhandeln. Sie machte deutlich, dass sie kein Verständnis
für die vollkommen überzogenen Forderungen eines anderen Tarifpartners hätte.
Deren Umsetzung sei nicht finanzierbar und hätte auch bei einer Teilumsetzung
fatale Folgen.
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