DB Sicherheit GmbH

 

Tarifrunde 2010 - Forderungen beschlossen (19.03.2010)
DB Services/Geschäftsfeld Dienstleistungen: Jetzt 2,5 Prozent mehr Geld (22.07.2009)
Tarifkommission stimmt neuem Tarifvertrag zu(15.06.2009)
Jetzt günstig essen bei DB Gastronomie (10.02.2009)
Tarifabschluss 2009 steht (06.02.2009)
4,5 Prozent, Einmalzahlung, Einbeziehung in Konzerntarif (02.02.2009)
7 Prozent mehr gefordert (18.04.2007)
DB Services Gruppe: Übergang in die DB Sicherheit GmbH tariflich geregelt (30.09.2005)
Entgeltrunde erfolgreich beendet (17.01.2003)
Tarifkommissionen lehnen Arbeitgeberangebot ab (12.12.2002)
Bahn Schutz & Service GmbH: Erstes Angebot des Arbeitgebers abgelehnt (30.10.2002)
Entgeltrunde bei der BSG auf 25. Oktober 2002 vertagt (19.09.2002)
Änderungen im Rahmentarifvertrag BSG ab 1. Juni 2002 (20.06.2002)

 

 


Jetzt günstig essen bei DB Gastronomie

In den Tarifverhandlungen zur Einkommensrunde 2009 konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) unter anderem erreichen, dass die Beschäftigten der DB Services Regionalgesellschaften, DB Sicherheit und DB Fahrwegdienste die Leistungen der DB Gastronomie mit sofortiger Wirkung zu Mitarbeiterkonditionen in Anspruch nehmen können.
 
Der Arbeitgeber hat umgehend die Freischaltung der Konzernausweise veranlasst. Somit können nun auch die Beschäftigten dieser Unternehmen bundesweit die Einrichtungen der DB Gastronomie zu den konzernüblichen Mitarbeiterkonditionen nutzen.
 
Dies ist ein beachtlicher Erfolg. Obwohl der Tarifvertrag in diesen Unternehmen erst am 30. Juni 2009 ausgelaufen wäre, ist es der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) gelungen, schon jetzt einen Tarifabschluss durchzusetzen.

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Tarifabschluss 2009 steht

Die VTK Agv MoVe der TG sowie die zuständigen Tarifkommissionen, der Hauptvorstand der TRANSNET und der Bundesvorstand der Verkehrsgewerkschaft GDBA haben dem Tarifergebnis mit großer Mehrheit zugestimmt. Somit wird für die Beschäftigten der Unternehmensbereiche DB Services, DB Sicherheit, DB KT, DB Fahrwegdienste ein umfangreiches Gesamtpaket mit Verbesserungen wirksam. Dazu gehören unter anderem:

Die volle Einbeziehung dieser Unternehmensbereiche ist ein beachtlicher Erfolg. Obwohl der aktuelle Tarifvertrag erst am 30. Juni 2009 ausgelaufen wäre, ist es der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) gelungen, schon jetzt diese Tarifregelungen zu vereinbaren und so die Zugehörigkeit
zum Konzern deutlich zu machen.

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4,5 Prozent, Einmalzahlung, Einbeziehung in Konzerntarif

Nach zwei schwierigen Verhandlungstagen konnte eine Einigung erreicht werden. Nicht zuletzt haben die Warnstreiks den Arbeitgeber dazu gebracht, Lösungen am Verhandlungstisch zu erreichen und das Angebot mehrmals zu verbessern. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) konnte ein umfangreiches Gesamtpaket erreichen. Dazu gehören u.a.:

Das Ergebnis steht unter Vorbehalt. Noch in dieser Woche werden die Verbandstarifkommission Agv MoVe der TG sowie die Spitzengremien der Verkehrsgewerkschaft GDBA und der TRANSNET das Tarifergebnis bewerten und beschließen.

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7 Prozent mehr gefordert

Die Tarifkommissionen für die DB Services Gruppe und die Tarifkommission für die DB Sicherheit GmbH der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) haben am 17. April 2007 auf einer gemeinsam Sitzung die Forderungen zur Einkommensrunde 2007 beschlossen. Gefordert werden 7 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch eine Tabellenerhöhung von 150 Euro als soziale Komponente.

Damit schließen sich die Beschäftigten der DB Services Regionalgesellschaften (Bereiche Fahrzeugdienste, Gebäudereinigung, Fahrwegdienste und Technisches Facility Management), der DB Services Technische Dienste und der DB Sicherheit GmbH den Forderungen der Verbandstarifkommission Agv MoVe der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) für die Beschäftigten im Geltungsbereich des Konzern-Entgelttarifvertrages an.

Im Einzelnen wird die Erhöhung der Lohn- und Gehaltstabellen um 7 Prozent, ein Mindestbetrag der Entgelterhöhung von 150 Euro als soziale Komponente ohne Anrechnung auf die Besitzstände, die Erhöhung der Ausbildungsvergütungen entsprechend der Entgelte sowie eine Laufzeit der Tarifverträge von 12 Monate gefordert.

Die Kolleginnen und Kollegen sind fest entschlossen, solidarisch mit den Beschäftigten der anderen DB Konzernunternehmen für die Durchsetzung der Forderungen zu kämpfen.

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DB Services Gruppe: Übergang in die DB Sicherheit GmbH tariflich geregelt

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat mit dem Arbeitgeberverband der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister (Agv MoVe) die übergangsweise Weitergeltung von Tarifverträgen im Geschäftsfeld Services des Unternehmensbereichs Dienstleistungen vereinbart. Dies betrifft Arbeitnehmer, die am 31. Dezember 2005 bei DB Services Technische Dienste sowie im Bereich Sicherheitsdienste der Regionalgesellschaften beschäftigt sind.

Hintergrund ist die Entscheidung des DB Konzerns zur Bündelung der Sicherheitsleistungen, den Bereich Sicherheitsdienste (ehemals BSG) aus den Regionalgesellschaften herauszulösen und mit (einigen wenigen) Beschäftigen der DB AG (Konzernsicherheit) am 1. Januar 2006 in eine neue „DB Sicherheit GmbH“ einzubringen.

Gleichzeitig wird bei der DB Services Technische Dienste (ehemals DB AHS) aus den Geschäftsbereichen Gebäudetechnik, Objektmanagement und Industrieinstandhaltung die neue Sparte „Technisches Facility Management – TFM“ gebildet und in die Regionalgesellschaften integriert.

In den Verhandlungen hat die TG durchgesetzt, dass sich die tarifliche Situation der betroffenen Arbeitnehmer nach dem 1. Januar 2006 nicht ändert. In den jeweiligen Verweisungstarifverträgen wird vielmehr der am 31. Dezember 2005 geltende Tarifstand dynamisch fortgeschrieben. Damit gelten auch für Arbeitnehmer, die ab dem 1. Januar 2006 in die neu gebildeten Geschäftsfelder eintreten, über den jeweiligen Verweisungstarifvertrag die derzeitigen besonderen Tarifbestimmungen. Dies gilt solange, bis die TG mit der Arbeitgeberseite neue Tarifverträge abschließt.

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Entgeltrunde erfolgreich beendet

Nach insgesamt sechs überaus schwierigen Verhandlungsrunden konnte sich die Verkehrsgewerkschaft GDBA am 16. Januar 2003 mit der Vertretung der DB Services Sicherheitsdienste nun endlich auf einen neuen Entgelttarifvertrag einigen. Die Verhandlungen wurden gemeinsam mit der Gewerkschaft TRANSNET geführt.

Gewerkschaften und Arbeitgeber erzielten folgendes Ergebnis:

Für dieses Verhandlungsergebnis vereinbarten die Tarifvertragsparteien eine Erklärungsfrist bis 12. Februar 2003.

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DB Services Sicherheitsdienste GmbH: Tarifkommissionen lehnen Arbeitgeberangebot ab

Nach einer weiteren Verhandlungsrunde lehnten die Tarifkommissionen der Verkehrsgewerkschaft GDBA sowie der Gewerkschaft TRANSNET ein abermals modifiziertes Angebot der Arbeitgeberseite ab.

Die Geschäftsführung der DB Services Sicherheitsdienste hatte ihr letztes Angebot an diesem Tage wie folgt aufgebessert:

Die Tarifkommissionen hielten dieses Angebot für noch nicht abschlussfähig und beschlossen deshalb, den Vorständen das Scheitern der Tarifverhandlungen zum Entgelttarifvertrag zu empfehlen und das Schlichtungsverfahren einzuleiten.

Als Erklärungsfrist wurde der 17. Dezember 2002 vereinbart.

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Bahn Schutz & Service GmbH: Erstes Angebot des Arbeitgebers abgelehnt

Am Freitag, dem 25. Oktober 2002, fand die dritte Verhandlungsrunde über einen neuen Entgelttarifvertrag für die Arbeitnehmer der BSG Bahn Schutz & Service GmbH (BSG) statt.

Nachdem die Geschäftsführung die geplante Struktur der DB Services und die damit verbundene Zukunft der BSG vorgestellt hatte, unterbreitete sie der Verkehrsgewerkschaft GDBA ein erstes Angebot. Dieses sah eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro für die Zeit vom 1. Juni 2002 bis 31. Mai 2003 vor und wurde sofort als völlig unzureichend zurückgewiesen. Wie schon in den vergangenen Monaten, wurden die Gespräche schließlich unterbrochen.

Noch vor der geplanten Umstrukturierung der BSG ist die Tarifrunde mit einem Ergebnis abzuschließen, das die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen angemessen honoriert. Ansonsten werden die beteiligten Gewerkschaften alles unternehmen, um die geplanten Maßnahmen zu verzögern. Die Tarifverhandlungen werden am 20. November 2002 in Berlin fortgesetzt.

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Entgeltrunde bei der BSG auf 25. Oktober 2002 vertagt

Die am 9. September 2002 fortgesetzten Tarifverhandlungen über einen neuen Entgelttarifvertrag für die Arbeitnehmer der BSG Bahn Schutz & Service GmbH (BSG) wurden erneut ergebnislos vertagt.

Wie bereits in der Auftaktrunde im Juli 2002 , wies die Geschäftsführung der BSG auch diesmal die Forderungen der Verkehrsgewerkschaft GDBA unter Verweis auf die wirtschaftliche Situation sowie die geplante Umstrukturierung im Bereich der DB Services zurück.

Geht es nach den Vorstellungen der Arbeitgeberseite, stände im Ergebnis eine Nullrunde sowie die Verlängerung der tarifvertraglichen Bestimmungen bis zum Jahresende. Ablehnend stand die Geschäftsführung auch der gewerkschaftlichen Forderung nach Einführung einer betrieblichen Altersversorgung mit Arbeitgeberbeteiligung gegenüber.

Die Absichten des Arbeitgebers stießen bei den Vertretern der beteiligten Gewerkschaften auf denkbar wenig Verständnis. Die Gespräche mussten schließlich unterbrochen werden.

Die Tarifverhandlungen werden am 25. Oktober 2002 fortgesetzt. Dann erwartet die Verkehrsgewerkschaft GDBA vom Arbeitgeber endlich Entgegenkommen, belegt durch ein klares Angebot.

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Änderungen im Rahmentarifvertrag BSG ab 1. Juni 2002

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA hat mit der Geschäftsführung der Bahn Schutz & Service GmbH (BSG) vereinbart, den seit 1997 geltenden Rahmentarifvertrag für die Arbeitnehmer/innen (RTV-BSG) in geänderter Fassung mit Wirkung vom 1. Juni 2002 neu abzuschließen.

Unverändert übernommen wurden alle direkten Entgeltbestimmungen (Sonderzahlungen, Zulagen) sowie die meisten arbeitsvertraglichen Grundlagen (Betriebszugehörigkeit, Freistellungen, Kündigungsfristen, Fahrtkosten etc.).In wichtigen Punkten geändert wurden hingegen die Arbeitszeit- und Urlaubsregelungen.

Nunmehr haben die Arbeitnehmer einen ausdrücklichen Anspruch darauf, ob für Sie die Jahresarbeitszeit von 2088 Stunden zur Anwendung kommt oder ob sie auf der Basis von 40 Wochenstunden mit entsprechend kürzeren Ausgleichs- und Abrechnungszeiträumen arbeiten wollen.

Neu aufgenommen wurde die Einrichtung eines Langzeitkontos. Alle Arbeitnehmer, die das 50. Lebensjahr vollendet habe, können auf Wunsch ihre angesammelten Überstunden (Zeitguthaben) in ein separates Konto übertragen, um dieses für ergänzende Freizeitblöcke oder einen früheren Renteneintritt zu nutzen.

Wichtigste Änderung der Urlaubsregelung im § 19 ist die einheitliche Bemessung der Höhe des Urlaubsanspruchs, gestaffelt nach Beschäftigungsjahren. Für Arbeitnehmer im Schichtdienst erfolgt nunmehr eine Umrechnung anhand der im vorherigen Kalenderjahr geleisteten Arbeitstage.

Außerdem wurden einige redaktionelle Änderungen, resultierend aus den Entwicklungen der letzten Jahre (Rechtschreibreform, Berücksichtigung des Lebenspartnerschaftsgesetzes), vorgenommen.

Der neue RTV-BSG ist in der Unterschriftsfassung

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