dbgs GesundheitsService GmbH

 

Tarifabschluss 2009 – Erhöhung der Tabellenentgelte wird wirksam (21.01.2010)
Abschluss erreicht (10.07.2009)
Schwierige Verhandlungen (04.06.2009)
Forderung: 7,9 Prozent mehr (20.05.2009)
Tarifabschluss erreicht (25.10.2007)
Arbeitgeber-Angebot völlig unzureichend (12.10.2007)
Verhandlungen fortgesetzt (11.09.2007)
Tarifverhandlungen vertagt (29.08.2007)
7,5 Prozent mehr Geld gefordert (27.06.2007)
Tarifverhandlungen abgeschlossen (17.06.05)
Erneut kein Arbeitgeberangebot (04.12.2004)
Entgeltauftakt - kein konkretes Angebot der Arbeitgeber (15.11.2004)
Haustarifvertrag unter Dach und Fach (18.11.2002)

 

 

 

 

Tarifabschluss erreicht

Die Beschäftigten der dbgs GesundheitsService GmbH bekommen mehr Geld. Nach äußerst zähen Verhandlungen konnte die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) am 24. Oktober 2007 einen Tarifabschluss erreichen.

Die Eckpunkte des Abschlusses:

Die zuständige Tarifkommission der TG hat einstimmig die Annahme des Tarifabschlusses empfohlen. Die Tarifparteien werden versuchen, die zusätzliche Ergebnisbeteiligung auch auf die Beamten zu übertragen. Weiter wurde vereinbart, die 100 Prozent Anpassung des Tarifgebietes II in der nächsten Entgeltrunde zu vollziehen. Ausführliche Informationen folgen in Kürze.

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Arbeitgeber-Angebot völlig unzureichend

Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) hat das Arbeitgeber-Angebot für die Beschäftigten der dbgs GesundheitsService GmbH als völlig unzureichend zurückgewiesen. Die TG fordert unter anderem 7,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch eine Tabellenerhöhung von 150 Euro als soziale Komponente.

Das Angebot des Arbeitgebers in der dritten Verhandlungsrunde beinhaltet eine Gehaltserhöhung von 2,9 Prozent ab 1. Januar 2008 sowie 480 Euro Einmalzahlung. Außerdem soll die Laufzeit des Tarifvertrages 30 Monate betragen.

Annäherung gab es bei der Gestaltung der Erfolgsbeteiligung und bei der Gehaltsspanne im ÄPTV. Die Verhandlungen werden am 24. Oktober 2007 fortgesetzt. Die TG fordert dann vom Arbeitgeber ein verhandlungsfähiges Angebot. Zu diesem Termin wird auch die Tarifkommission der dbgs GesundheitsService GmbH eingeladen.

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Verhandlungen fortgesetzt

In den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der dbgs GesundheitsService GmbH hat der Arbeitgeber auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt. Annäherung gab es jedoch bei einem Vorschlag zu strukturellen Änderungen bei der Vergütung.

Dieser Vorschlag des Arbeitgebers beinhaltet unter anderem, dass Ärzten mit der Zusatzausbildung Betriebsmedizin auch die Facharztvergütung zugestanden werden soll. Darüber hinaus gab es erste Annäherungen bei der Neugestaltung der Erfolgsbeteiligung. Hier fordert die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG), dass transparente und nachvollziehbare Kriterien geschaffen werden. Außerdem muss sichergestellt sein, dass das bisherige Gesamtvolumen erhalten bleibt. Die Verhandlungen werden am 11. Oktober fortgesetzt. Die TG fordert den Arbeitgeber auf, dann ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen.

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Tarifverhandlungen vertagt

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der dbgs GesundheitsService GmbH wurden vertagt. In der Auftaktrunde legte der Arbeitgeber kein Angebot vor. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) fordert 7,5 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch eine Tabellenerhöhung von 150 Euro als soziale Komponente.

Dabei geht es vor allem darum, die Entgelte für alle Beschäftigten zu erhöhen und eine gerechte Bezahlung zu gewährleisten. So sollen auch die Ausbildungsvergütungen entsprechend angehoben werden. Außerdem fordert die TG die 100-prozentige Angleichung des Tarifgebiets II an das Tarifgebiet I.

Des Weiteren wird eine Erhöhung des Spannungsverhältnisses im Ä-PTV gefordert. Dadurch soll den spezifischen Anforderungen an die Ärzte Rechnung getragen werden. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen. Die Verhandlungen werden am 11. September 2007 fortgesetzt.

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7,5 Prozent mehr Geld gefordert

Für die Beschäftigten der DB GesundheitsService GmbH fordert die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA (TG) in dieser  Einkommensrunde 7,5 Prozent mehr Geld. Mindestens soll es eine Erhöhung von 150 Euro als soziale Komponente geben. Das hat die zuständige Tarifkommission beschlossen.

Die Forderungen im Einzelnen:

Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags soll 12 Monate betragen.

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Tarifverhandlungen abgeschlossen

Am 15. Juni 2005 konnten die Tarifverhandlungen für den Bereich der DB GesundheitsService GmbH (DB GS) in Berlin erfolgreich abgeschlossen werden.

Durch die Einbeziehung in den Beschäftigungsscherungstarifvertrag (BeSiTV) sind Mitarbeiter der DB GS nunmehr bis zum Jahr 2010 vor betriebsbedingten Kündigungen geschützt. Voraussetzung ist eine Beschäftigungsdauer von 5 Jahren im DB Konzern. Im Gegenzug wird der Urlaubsanspruch um einen Tag gekürzt und das Referenzentgelt auf der Basis von 2088 Stunden pro Jahr berechnet. Die genannten Zugeständnisse waren Voraussetzung für die Aufnahme des Unternehmens in den Tarifvertrag.

Zudem beinhaltet der Abschluss die längst fällige Erhöhung der Einkommen. Die Verhandlungsgemeinschaft (VG) aus Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET und der Arbeitgeber haben sich auf die folgenden Eckpunkte verständigt:

Für die Auszubildenden der DB GS wurde ein eigener Tarifvertrag abgeschlossen. Erstmals werden auch Azubi bei der Erfolgsbeteiligung im Unternehmen berücksichtigt.

Der Tarifabschluss steht bis 15. Juli 2005 unter dem Vorbehalt der Beschlussgremien. Die in Berlin anwesenden Tarifkommissionen haben dem Abschluss am 15. Juni 2005 bereits zugestimmt.

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Erneut kein Arbeitgeberangebot

Am 2. Dezember 2004 fand in Kassel die zweite Verhandlungsrunde für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DB GesundheitsService GmbH statt. Auch diesmal sah sich die Geschäftsführung nicht im Stande, ein konkretes Angebot vorzulegen. Die Verhandlungen wurden auf Januar 2005 vertagt.

Die Geschäftsführung der DB GesundheitsService GmbH begründet ihre Haltung mit den noch ausstehenden Verhandlungen zum Beschäftigungssicherungs-Tarifvertrag (BeSiTV) bei der DB AG. Nach ihren Vorstellungen muss eine Übertragung des DB AG-Tarifabschlusses auch die Senkung der Arbeitskosten von 5,5% beinhalten.

Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET lehnen dies ab, weil bei der DB GesundheitsService GmbH ein Haustarifvertrag bereits eingeführt wurde und damit die Beschäftigten die Vorleistung für einen Beschäftigungssicherungs-Tarifvertrag bereits erfüllt haben.

Die Gewerkschaften haben die Geschäftsführung der DB GesundheitsService GmbH aufgefordert, endlich ein konkretes und verhandlungsfähiges Angebot zu unterbreiten, damit die Einkommensrunde 2004 spätestens Anfang des Jahres 2005 endlich abgeschlossen werden kann.

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Entgeltauftakt - kein konkretes Angebot der Arbeitgeber

Die Verhandlungsgemeinschaft aus Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET (VG) hat mit der DB GesundheitsService GmbH am 12. November 2004 in Berlin die Verhandlungen zur Entgeltrunde aufgenommen. Dabei hat es keine Annäherung gegeben.

Die Gewerkschaften fordern:

Unter Verweis auf die wirtschaftlichen Gegebenheiten haben die Arbeitgeber lediglich eine Einmalzahlung und zwei noch zeitlich zu bestimmende Gehaltsanhebungen bei einer Laufzeit von 36 Monaten angeboten. Eine Angleichung der Tarifgebiete lehnen sie ab.

Die Verhandlungen werden am 2. Dezember 2004 in Kassel fortgesetzt. Dazu erwartet die VG ein verhandlungsfähiges Angebot. Der Entgelttarifvertrag und der Tarifvertrag für die Ärzte und Psychologen liefen zum 31. August 2004 aus.

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Haustarifvertrag unter Dach und Fach

Nach mehrmonatigen Verhandlungen konnten die Tarifverhandlungen über ein branchenübliches Tarifwerk für die DB GesundheitsService GmbH (DB GS) erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Tarifkommission der Verkehrsgewerkschaft GDBA hat dem Verhandlungsergebnis auf ihrer Sitzung im September zugestimmt.

Der ab 1. Januar 2003 gültige Haustarifvertrag der DB GS besteht aus folgenden Tarifverträgen:

Die Entgeltbestimmungen haben eine Mindestlaufzeit bis zum 31. August 2004, alle anderen Bestimmungen bis Ende des Jahres 2006.Die wöchentliche Arbeitszeit wird 39 Stunden betragen. Für Ärztinnen und Psychologinnen wurde ein eigenständiger, leistungsbezogener Tarifvertrag mit Abweichungen in vielen Punkten abgeschlossen.

Die umfangreiche Absicherung der Kolleginnen und Kollegen bleibt gewährleistet:

Die künftige ZÜ, ZÜ-K wird nach den Bestimmungen des KonzernZÜTV ermittelt und monatlich ausgezahlt.

Der Tarifabschluss wird auf Betriebsversammlungen am 25. November in Stuttgart, am 2. Dezember in Frankfurt und am 5. Dezember 2002 in Berlin vom Betriebsrat und von Gewerkschaftsvertretern umfassend erläutert. Die Verkehrsgewerkschaft GDBA empfiehlt deshalb allen Kolleginnen und Kollegen die Teilnahme.

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