Branchentarifvertrag SPNV: Struck Schlichter im Tarifkonflikt (12.11.2010)
Branchen-Tarifvertrag SPNV: Arbeitgeber erstmals gemeinsam am Tisch - Treffen am Freitag in Berlin (04.11.2010)
Verhandlungen um Branchentarifvertrag: GDBA und TRANSNET laden Privatbahnen und DB zum gemeinsamen Termin (28.10.2010)
RegioForum der DB: Gewerkschaften rufen zu Mahnwache auf - Mehrere Hundert Eisenbahner erwartet (27.10.2010)
Tarifkonflikt: Arbeitgeber sollten Signale verstanden haben – 1.700 Eisenbahner in Warnstreiks (26.10.2010)
Warnstreiks behindern Bahnverkehr – Schwerpunkte in NRW und Bayern (26.10.2010)
Warnstreiks am Dienstagmorgen
Massive Auswirkungen im gesamten Bundesgebiet
(25.10.2010)
Warnstreiks im Bahnverkehr ab der übernächsten Woche (12.10.2010)
Tarifrunde DB AG: Verhandlungen festgefahren – Spitzengremien entscheiden über weiteres Vorgehen (08.10.2010)
Spitzengremien beraten über weiteres Vorgehen und Tarifrunde (08.10.2010)
Tarifrunde Deutsche Bahn: Verhandlungen werden fortgesetzt (07.10.2010)
Branchen-Tarifvertrag: Arbeitgeber sagen Spitzengespräch ab und kündigen überarbeitetes Angebot an (01.10.2010)
BranchenTV SPNV: Zeichen stehen auf Sturm (30.09.2010)
DB Konzern: 5. Runde – BranchenTV SPNV (24.09.2010)
Gespräche mit Unternehmen des Schienengüterverkehrs über einen Branchentarifvertrag(23.09.2010)
Erste Gespräche über einen Branchentarifvertrag Güterverkehr (22.09.2010)
"Griesheimer Erklärung" zum Branchen-Tarifvertrag:
Weitere Verhandlungen auf Grundlage bisheriger Angebote machen keinen Sinn
(15.09.2010)
Branchen-Tarif SPNV: Tarifkommissionen beraten weiteres Vorgehen (15.09.2010)
Branchentarifvertrag: Keine Annäherung – Tarifkommissionen beraten weiteres Vorgehen (14.09.2010)
Verhandlungen zum BranchenTV gehen weiter (14.09.2010)
Weitere Verhandlungen über Branchentarifvertrag SPNV (14.09.2010)
Deutsche Bahn AG: Tarifverhandlungen kommen nur schleppend voran (13.09.2010)
Tarifrunde Deutsche Bahn: Verhandlungen fortgesetzt (10.09.2010)
Tarifrunde Deutsche Bahn: Verhandlungen werden fortgesetzt (09.09.2010)
Tarifverhandlungen mit der DB AG erfolgreich fortgesetzt
Alle Bahn-Unternehmen sollen unter Branchentarifvertrag fallen
(26.08.2010)
Schwieriger Verhandlungsauftakt für Branchentarifvertrag SPNV Sondierungen für Niveau und Struktur geplant (24.08.2010)
Verhandlungen zum BranchenTV eröffnet (24.08.2010)
Branchen-Tarifvertrag: Unternehmen zu Einstieg in Verhandlungen bereit - zahlreiche Themen strittig (04.08.2010)
Grünes Licht für Verhandlungen zum Branchen-Tarifvertrag (29.07.2010)
Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn fortgesetzt (29.07.2010)
Branchen-Tarifvertrag: Unternehmen zu Einstieg in Verhandlungen bereit - zahlreiche Themen strittig (29.07.2010)
GDBA und TRANSNET machen Druck für Branchen-Tarifvertrag (28.07.2010)
Branchen-Tarifvertrag: Gewerkschaften erwarten am Mittwoch klare Signale der Arbeitgeberseite (27.07.2010)
DB Konzern: Themenfelder im Mittelpunkt (16.07.2010)
Branchen-Tarifvertrag: Arbeitgeber zeigen Bereitschaft zu Verhandlungen
Weiterer Termin Ende Juli ­ Ergebnis noch in diesem Jahr
(15.07.2010)
Branchen-Tarifvertrag: Tarif-Konferenz mit 19 Bahnen am 15. Juli in Fulda (14.07.2010)
Tarifverhandlungen DB AG: Erste Runde ohne Ergebnis - Fortsetzung in Arbeitsgruppen (12.07.2010)
Auftakt zu Tarifverhandlungen bei der DB (12.07.2010)
DB Konzern: Jetzt geht's los! Auftaktrunde am 12. Juli (08.07.2010)
Arbeitgeber provozieren vor Tarifrunde (08.07.2010)
Auftakt am 12. Juli - Forderungspaket im Gesamtvolumen von sechs Prozent (07.07.2010)
GDBA- und TRANSNET-Aktionen zeigen Erfolge:
Mecklenburg-Vorpommern plant Vergabegesetz für den ÖPNV
(28.04.2010)
Flyer: Das Forderungspaket der Tarifgemeinschaft (PDF, 14.04.2010)
Tarifrunde Deutsche Bahn: GDBA und TRANSNET erheben Forderungen im Gesamtvolumen von 6 Prozent (17.03.2010)

 

RegioForum der DB: Gewerkschaften rufen zu Mahnwache auf- Mehrere Hundert Eisenbahner erwartet

Verkehrsgewerkschaft GDBA und Transnet machen weiter Druck für ihre Forderung nach einem Branchentarifvertrag SPNV. Dazu ist eine Mahnwache und eine Kundgebung mehrerer Hundert Eisenbahner geplant. Die Aktion findet anlässlich des RegioForums der DB im saarländischen Sankt Ingbert statt. Am RegioForum nehmen Vertreter zahlreicher Bahnen und der Politik teil.

"Wir wollen diese Veranstaltung nutzen, um noch einmal ganz eindringlich auf die unhaltbaren Zustände im SPNV hinzuweisen", erklärten GDBA-Vorstand Gerd Wilde und TRANSNET-Vorstandsmitglied Reiner Bieck.

"Der Wettbewerb im SPNV wird immer mehr auf Kosten der Beschäftigten entschieden", so Wilde und Bieck. Damit müsse Schluss sein: "Wir wollen einen Branchentarifvertrag, der ein einheitliches Bezahlungsniveau für alle Beschäftigten festlegt." Am RegioForum nehmen Vertreter der Deutschen Bahn, weiterer Bahnen, der Bestellerorganisationen und der Politik teil. "Damit haben wir alle beteiligten Parteien hier versammelt", machten die Gewerkschafter deutlich.

Wilde und Bieck kritisierten, dass die Arbeitgeber - sowohl der Privatbahnen als auch der Deutschen Bahn - in den Tarifverhandlungen zuletzt keine Bewegung mehr erkennen ließen. "Unsere Mahnung richtet sich aber auch an die Bundesländer und die Bestellerorganisationen. Sie haben es in der Hand, über Tariftreuegesetze oder über eine entsprechende Ausgestaltung der Ausschreibungsbedingungen für mehr Fairness im Wettbewerb zu sorgen", unterstrichen der GDBA- und der TRANSNET-Vorstand. Europarechtlich seien solche Regelungen "wasserdicht".

Die Mahnwache und die Kundgebung beginnen am Donnerstag (28. Oktober) um 12 Uhr vor dem Veranstaltungsgelände: Alte Schmelz in 66386 St. Ingbert.

Tarifkonflikt: Arbeitgeber sollten Signale verstanden haben – 1.700 Eisenbahner in Warnstreiks

An den heutigen Warnstreiks haben sich rund 1.700 Eisenbahner beteiligt. Schwerpunkte waren Bayern und NRW. Aktionen gab es aber auch in anderen Bundesländern. Verkehrsgewerkschaft GDBA und Transnet wollten so Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen ausüben. Im Kern geht es um einen Branchen-Tarifvertrag für den Schienenpersonen-Nahverkehr. Die Gewerkschaften hoffen, dass die Arbeitgeber die Signale verstanden haben.

An den heutigen (Dienstag) Warnstreiks haben sich rund 1.700 Eisenbahner bundesweit beteiligt. Aktionen gab es in zahlreichen Bundesländern, Schwerpunkte waren in Bayern und Nordrhein-Westfalen. "Die Eisenbahner haben eindrucksvoll deutlich gemacht, dass sie Lohn- und Sozialdumping auf der Schiene verhindern wollen", fassten GDBA-Chef Klaus-Dieter Hommel und der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner zusammen. Es seien "deutliche Signale" an die Arbeitgeberseite, die der Privatbahnen und die der DB, gesandt worden. "Wir hoffen, dass man diese Signale verstanden hat", erklärten die beiden Gewerkschafter. Sollte dies nicht der Fall sein, würden "die Aktionen fortgesetzt".

Die ersten Arbeitsniederlegungen hatte es schon in der Nacht gegeben. In Dortmund, Düsseldorf, Essen, Münster und später auch in Köln ließen Beschäftigte die Arbeit vorübergehend ruhen. Dabei handelte es sich um Werkstattmitarbeiter, Service- und Fahrpersonale sowie Fahrdienstleister. Insgesamt beteiligten sich allein in NRW rund 600 Eisenbahner an den Aktionen. Auch die Beschäftigten der Veolia-Tochter Rheinisch-Bergische Eisenbahn ließen die Arbeit vorübergehend ruhen. Die Aktionen im Westen hatten massive Auswirkungen auf den Zugverkehr. Sowohl im Regional- wie auch im Fernverkehr gab es zahlreiche Verspätungen und Zugausfälle, der Verkehr in Köln-Hauptbahnhof stand zeitweise still.

Ebenfalls am frühen Morgen starteten die befristeten Ausstände in Bayern. Zunächst wurde ein S-Bahn-Werk und ein Stellwerk in München bestreikt. Später schlossen sich Beschäftigte der Arriva-Töchter Regentalbahn in Cham und Zwiesel sowie Alex in Kempten, die Veolia-Töchter Bayerische Regiobahn und Bayerische Oberlandbahn an. Hier streikten vor allem Fahrpersonale. Der Münchner Hauptbahnhof war ebenfalls stark betroffen. In Nürnberg kam der komplette Verkehr am Hauptbahnhof zum Erliegen. Hier beteiligten sich nahezu sämtliche Beschäftigtengruppen an den Warnstreiks. In Bayern nahmen insgesamt 200 Mitarbeiter an den Aktionen teil.

Am Morgen kam es auch zu massiven Behinderungen des Zugverkehrs in Hessen. Hier beteiligten sich Werkstatt-, Zug- und Servicepersonale sowie Fahrdienstleiter auf den Stellwerken an den Warnstreiks. Schwerpunkt war dabei die Region rund um Kassel. Auch Beschäftigte der Cantus, einer Tochter der Hessischen Landesbahn, nahmen an den Aktionen teil. Es kam zu massiven Behinderungen des Regional- und des Fernverkehrs. Betroffen war auch der Frankfurter Raum. In Hessen traten am Dienstag somit gut 500 Eisenbahner in den Ausstand.

Betroffen von Warnstreiks waren auch Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. In Karlsruhe ließen vor allem Zugpersonale die Arbeit vorübergehend ruhen. Erneut waren auch Stellwerke betroffen. Gut 200 Mitarbeiter befanden sich im Ausstand. Auch im Saarland legten rund 50 Beschäftigte die Arbeit befristet nieder. Betroffen war der Regionalverkehr.

Vorübergehende Arbeitsniederlegungen gab es auch in Sachsen-Anhalt. So wurden mehrere Stellwerke rund um Magdeburg bestreikt. Auch in Halle waren Stellwerke betroffen, hier streikten aber auch Werkstatt- und Fahrpersonale. Aktionen gab es zudem in Erfurt, hier vor allem im Werkebereich. In Thüringen waren rund 50 Beschäftigte beteiligt. In Niedersachsen traten Beschäftigte der Nord-West-Bahn in den Ausstand. Betroffen war die Strecke Osnabrück-Vechta-Bremen.

Im Großraum Berlin wurde vor allem die Prignitzer Eisenbahn vorübergehend bestreikt. Aktionen gab es aber auch auf dem Stellwerk Biesdorfer Kreuz sowie in Cottbus. Auswirkungen bekamen auch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) sowie die Niederbarnimer Eisenbahnbetriebsgesellschaft zu spüren. Insgesamt waren in der Region rund 80 Beschäftigte beteiligt.

Warnstreiks behindern Bahnverkehr – Schwerpunkte in NRW und Bayern

WarnstreiksÜber 500 Eisenbahner haben bundesweit befristet die Arbeit niedergelegt. Schwerpunkte sind Bayern und Nordrhein-Westfalen. Warnstreiks gibt es aber auch in anderen Bundesländern. TRANSNET und GDBA hatten zu den Aktionen aufgerufen. Es soll Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen ausgeübt werden.

Über 500 Eisenbahner haben bundesweit die Arbeit zur Stunde befristet niedergelegt. Die Warnstreiks hatten am frühen Morgen begonnen. Die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA wollen damit Druck auf die festgefahrenen Tarifverhandlungen ausüben. Im Kern geht es um einen Branchentarifvertrag für den Schienenpersonen-Nahverkehr (SPNV).

Einer der Schwerpunkte der Aktionen ist Bayern. Hier traten gegen 5 Uhr gut 50 Beschäftigte mehrerer Privatbahnen in den Ausstand. Betroffen waren die Arriva-Töchter Regentalbahn in Cham und Zwiesel sowie Alex in Kempten, die Veolia-Töchter Bayerische Regiobahn und Bayerische Oberlandbahn. Hier streiken vor allem Fahrpersonale. Auch in München gibt es massive Behinderungen am Hauptbahnhof sowie Störungen im S-Bahn-Verkehr. Besonders betroffen ist der Hauptbahnhof in Nürnberg. Hier liegen Regional- und Fernverkehr lahm. Zahlreiche Beschäftigtengruppen befinden sich im Ausstand.

Erste Aktionen hatte es zuvor in Nordrhein-Westfalen gegeben. In Dortmund, Düsseldorf, Essen und Münster traten insgesamt rund 200 Beschäftigte in den befristeten Ausstand. Betroffen waren Regional- und Fernverkehr. Im nordrhein-westfälischen Mettmann streikten Beschäftigte der Veolia-Tochter Rheinisch-Bergische Eisenbahn.

In Hannover gibt es Warnstreiks bei der S-Bahn. Hier werden einige Züge ausfallen. Auch Sachsen-Anhalt ist von den befristeten Ausständen betroffen. Die Stellwerke in Magdeburg, Sandersleben und Halberstadt werden bestreikt. Hier gibt es Störungen im Regionalverkehr. Aber auch Stellwerke in Sangershausen, Merseburg und Halle befinden sich im Ausstand. Dadurch gibt es Behinderungen im Fern- und Nahverkehr.

Im Großraum Berlin werden die Prignitzer Eisenbahn (PEG) und das Stellwerk Biesdorfer Kreuz bestreikt. Dadurch ist der Regionalverkehr vor allem im Norden Brandenburgs erheblich beeinträchtigt. Auswirkungen gibt es so auch auf die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) bzw. die Niederbarnimer Eisenbahnbetriebsgesellschaft.

Bundesweit sind noch weitere Aktionen geplant. Schwerpunkte sind der Westen und Bayern. Warnstreiks und Auswirkungen der Aktionen wird es aber in nahezu allen Bundesländern geben.

Warnstreiks am Dienstagmorgen
Massive Auswirkungen im gesamten Bundesgebiet

WarnstreiksDie Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft TRANSNET rufen die Beschäftigten zahlreicher Privatbahnen und der Deutschen Bahn für Dienstagmorgen (26. Oktober) bundesweit zu Warnstreiks auf. Dadurch sind erhebliche Störungen im gesamten Schienenverkehr zu erwarten. Hintergrund sind die völlig festgefahrenen Tarifverhandlungen. Ein Kern der Forderungen beider Gewerkschaften ist ein Branchentarifvertrag für den Schienenpersonen-Nahverkehr.

"Es kann und darf nicht sein, dass Kolleginnen und Kollegen für die gleiche Arbeit teilweise bis zu 20 Prozent weniger Lohn bekommen und insbesondere die Privatbahnen diese Form von Lohndumping als Wettbewerbsvorteil nutzen, um an Aufträge zu kommen," machten die Vorsitzenden der beiden Gewerkschaften, Klaus-Dieter Hommel und Alexander Kirchner, deutlich. Auch künftig müssten die Kunden auf qualifizierte und motivierte Mitarbeiter bei den Nahverkehrsunternehmen zählen können. "Die Preisspirale nach unten hat jedoch das Gegenteil bewirkt - und die Tickets sind dadurch nicht billiger geworden", kritisierten Hommel und Kirchner.

"Die Verantwortung für die Eskalation liegt eindeutig bei der Arbeitgeberseite. Man hat uns ein Angebot gemacht, das die bestehenden Bezahlungsunterschiede eher noch verschärfen würde und dies zugleich als letztes Angebot deklariert", empörten sich Hommel und Kirchner. "So kann man keine Verhandlungen führen. Wir schlucken nicht einfach einen Brocken, den man uns hinwirft." Es gehe darum, zu verhindern, dass der SPNV zu einer Dumping- und Niedriglohnbranche wird.

Keinen Durchbruch gibt es auch in den Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn. "Insbesondere hat die Deutsche Bahn nicht erklärt, dass sie unter den derzeitigen Marktbedingungen bereit ist, auf das Anbieten mit Billigtöchtern zu verzichten", so die Gewerkschafter. "Das bedeutet, dass sich der Wettbewerb auf dem Rücken der Beschäftigten zusätzlich verschärfen würde."

"Wir hoffen, dass unser Signal von den Arbeitgebern verstanden wird", so die beiden Gewerkschafter. Um das Thema Branchentarifvertrag endlich zu lösen, seien gemeinsame Verhandlungen mit den Privatbahnen und der DB AG notwendig. "Je schneller wir zu gemeinsamen Verhandlungen kommen, desto besser."

"GDBA und TRANSNET rufen zunächst nur zu zeitlich befristeten Warnstreiks auf, um die Beeinträchtigungen für Bahnreisende möglichst gering zu halten, um den Arbeitgebern aber auch zu zeigen, dass es uns in der Sache ernst ist", erläuterten Kirchner und Hommel. "Sollten wir damit nicht vorankommen, sind weitere Arbeitskampfmaßnahmen unausweichlich."

Seite weiterempfehlen Seite druckenSeite drucken