Mit der Frage, ob die Sicherheitskonzepte im öffentlichen
Personennahverkehr grundsätzlich überdacht werden müssen, beschäftigt sich am
11. Mai ein internationaler Fachkongress in Magdeburg. Der stellvertretende
Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Peter Tröge, wird auf diesem
Kongress die Ergebnisse der GDBA und Transnet-Aktion „sicher unterwegs“
vorstellen.
Auf dem Kongress geht es um viele Fragen, mit denen sich
auch die Verkehrsgewerkschaft GBDA und TRANSNET bereits intensiv beschäftigt
haben. Unter anderem das kontrovers diskutierte Alkoholverbot im ÖPV oder den
Einsatz von Videotechnik, zur Aufklärung von Straftaten auch für präventive
Zwecke. Zusätzlich wird eine Machbarkeitsstudie zur Umsetzung eines
kontrollierten Zugangssystems im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR vorgestellt.
Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und Transnet wird die Ergebnisse ihrer Mitarbeiterbefragungen und der Fahrgastbefragung präsentieren und deutlich machen, was die Konsequenzen sein müssen. Eine Vereinbarung mit der Deutschen Bahn für mehr Sicherheit im Verkehrsbereich steht kurz vor der Unterzeichnung.
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