Tarifverhandlungen Deutsche Bahn :
Bahnvorstand bereit, über Forderungen von der GDBA und TRANSNET zu verhandeln
 

Die Verkehrsgewerkschaft GDBA und die Gewerkschaft Transnet haben sich am Donnerstag, den 17. Februar 2005, mit der Deutschen Bahn darauf verständigt, Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung in Verbindung mit der Einkommensrunde zu führen. Das ist das Ergebnis des heutigen Spitzengesprächs in Berlin. Die Gewerkschaften bekräftigten noch einmal, dass es  Nachbesserungen beim Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung geben muss. Die Verhandlungen sollen am 24. Februar fortgesetzt werden.  

Bei den Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften TRANSNET und GDBA und der Deutschen Bahn haben sich die Arbeitgeber am Donnerstag bereit erklärt, weitere Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung in Verbindung mit der Einkommensrunde zu führen. „Diese Paketlösung war eine unserer Grundbedingungen“, erklärte der GDBA-Vorsitzende Klaus-Dieter Hommel und TRANSNET-Chef Norbert Hansen im Anschluss an das heutige Spitzengespräch in Berlin.  

„Wir haben außerdem noch einmal unterstrichen, dass es Nachbesserungen beim Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung geben muss“, sagten der stellvertretende GDBA-Vorsitzende Heinz Fuhrmann sowie TRANSNET-Vorstand Alexander Kirchner. Ziel beider Gewerkschaften sei es nun, diese Änderungen im Zuge der Einkommensrunde zu erreichen. Dabei seien aus Sicht der Verkehrsgewerkschaft GDBA und der TRANSNET sind „flexible Lösungen“ möglich.  

Eine weitere Verhandlungsrunde wurde für den 24. Februar vereinbart. „Wir erwarten dann erste substanzielle Angebote des Arbeitgebers“, kündigte Fuhrmann an.   

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