Schwerbehindertenvertrauenspersonen tagten in Fulda

Die im Herbst 2006 anstehenden Wahlen zu den Schwerbehindertenvertretungen, die Schulung der Schwerbehindertenvertrauenspersonen und die Zusammenarbeit zwischen Betriebsräten und Schwerbehindertenvertretungen waren die Schwerpunktthemen einer Arbeitstagung der ständigen Arbeitsgruppe Schwerbehinderte der Verkehrsgewerkschaft GDBA am 6. September 2005 in Fulda.

Die Themen wurden u.a. mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Peter Tröge, diskutiert, der den Arbeitskreis zuvor über aktuelle Entwicklungen im DB Konzern und innerhalb der Verkehrsgewerkschaft GDBA umfassend informiert hatte.

Dass die Bahn zur Zeit nur 17 behinderte Azubi ausbildet, können Werner Willmann, der Sprecher der Arbeitsgruppe, und seine Kolleginnen und Kollegen nicht nachvollziehen. Die Angelegenheit soll mit dem Ziel untersucht werden, dass künftig mehr behinderte Azubi für den DB Konzern gewonnen werden können. Ein weiteres Thema war die bessere Einbindung behinderter Menschen in die gewerkschaftliche Arbeit.

Die jährlich stattfindende Öffentliche Veranstaltung des Arbeitskreises wird im Jahr 2006 in Cottbus stattfinden.

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