GDBA-Chef Hommel im Gespräch mit Dirk Fischer (CDU)
Zu einem Meinungsaustausch hat sich heute der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA mit dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag in Berlin getroffen.
Im Mittelpunkt des Gespräches standen die verkehrspolitischen Ziele der CDU/CSU nach der Bundestagswahl und die Perspektiven des Bahnkonzerns. Klaus-Dieter Hommel hat dabei insbesondere die Position der Verkehrsgewerkschaft GDBA zum weiteren Fortbestand des Bahnkonzerns deutlich gemacht. Nur die Erhaltung des Verbundes von Netz und Transport garantiert aus unserer Sicht auch zukünftig sichere Arbeitsplätze für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner im Bahnkonzern.
Eine Aufspaltung des Unternehmens würde mehrere zehntausend Arbeitsplätze kosten. Der zwischen der Verkehrsgewerkschaft GDBA und dem Bahnvorstand vereinbarte Kündigungsschutz bis zum Jahr 2010 würde durch eine Zerschlagung des Unternehmens in Frage gestellt. Hommel forderte von der Politik die Beseitigung der Wettbewerbsnachteile für den Schienenverkehr in Deutschland.
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