Fit in die Zukunft: gdba-jugend tagte in Fulda

Ein umfangreiches Tagungsprogramm hatten die Bundesjugendleitung und der Bundesjugendausschusses der gdba-jugend am 29. und 30. September 2005 in Fulda zu bewältigen. In Anlehnung an die Zukunftsoffensive 2006 der Verkehrgewerkschaft GDBA möchte auch die gdba-jugend ihre Organisation fit für die Zukunft machen. Daher standen Satzungs- und Organisationsfragen aber auch inhaltliche Perspektiven auf der Tagesordnung.

Zur Bundesjugendausschusssitzung konnte Anja Drelmann, Bundesjugendleiterin der gdba-jugend, am 30. September 2005 den Bundesvorsitzenden der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, begrüßen. In seinen Ausführungen ging der GDBA-Chef auf die Herausforderungen der Zukunft ein, denen sich die Verkehrsgewerkschaft GDBA aktiv stellen will. Verkehrspolitik auf nationaler und europäischer Ebene, integrierter Bahn-Konzern oder Zerschlagung in einzelne Börsengesellschaften, Kooperation von Verkehrsgewerkschaft GDBA und TRANSNET sowie Veränderungen in der gewerkschaftlichen Landschaft waren die zentralen Themen. Hommel forderte die gdba-jugend auf, sich in diesen Veränderungsprozess engagiert einzubringen.

Anja Drelmann griff dies gerne auf. Denn schließlich gehe es auch um die Zukunft der jungen Beschäftigten im Verkehrssektor, die die gdba-jugend mitgestalten will. Auf dem außerordentlichen Jugendgewerkschaftstag der gdba-jugend am 7. März 2006, der sich unmittelbar an den außerordentlichen Gewerkschaftstag der Verkehrsgewerkschaft GDBA in Fulda anschließt, sollen die Weichen für die zukünftige Arbeit der gdba-jugend auch satzungsmäßig neu gestellt werden.

 

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