Mit scharfer Kritik hat die Allianz pro Schiene auf ein bislang
unveröffentlichtes Schreiben des Bundesverkehrsministeriums zur Erprobung von
Gigalinern in Deutschland reagiert. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung kann
nicht einmal ansatzweise plausibel erklären, warum sie demnächst Riesen-Lkw in
einem bundesweiten Feldversuch testen will“, sagte Allianz pro
Schiene-Geschäftsführer Dirk Flege am Montag in Berlin.
Flege: „Die
Bundesregierung hat nicht mehr zu bieten als die These, dass in die knapp sieben
Meter längeren Gigaliner mehr Güter passen und deswegen hoffentlich weniger Lkw
fahren werden. Das ist reine Theorie, die von Wissenschaftlern mit Verweis auf
die langfristigen Folgen im Verkehrsmarkt bereits entkräftet worden ist. Eben
diese langfristigen Effekte würde der Feldversuch der Bundesregierung aber
komplett ausblenden.“
Die komplette Pressemitteilung und weitere Informationen finden Sie unter www.allianz-pro-schiene.de
| Seite weiterempfehlen |
|